Beklemmungen

Schon merkwürdig, wie sehr sie sich in ihren Gefühlen glichen. Beide waren sie nackt, nur ein Hemd trug er noch. Der Sommer hatte das Zimmer erhitzt und auch die zwei Liebenden schwitzten. Er fühlte sich wohl in dem Hemd, verdeckte es doch seine dünnen Arme. Ohne das Hemd hätte er sich unwohl gefühlt und kaum abschalten können. Erst Monate später gestand sie ihm, wie schön sie es fand und wie geschützt sie sich vorkam, weil sie sich nicht vollkommen preisgeben musste. Das Pärchen schwitzte und liebte sich, doch ohne einen Höhepunkt zu erreichen. Auch hier erfuhr er erst einige Zeit später, dass sie gerade das so besonders fand. Es ging ihnen nicht nur um einfachen Sex, sie genossen die innige Verbindung, die ihnen nie wirklich bewusst war.

Die Erinnerung

Es war dunkel im Badezimmer, als Laura vor dem Spiegel stand, in den sie blickte. Sie hatte alle Fenster weit aufgerissen, damit die Wände, die die Hitze des Tages gespeichert hatten, ein wenig abkühlen konnten. In der gesamten Wohnung brannte kein Licht, nicht einmal eine Kerze, die so gut zu ihrer Stimmung gepasst hätte. Laura sah nur die Umrisse ihres Gesichts, die markanten  Wangenknochen und das Glänzen ihrer großen Augen. Ihre rostfarbenen Haare, das Blau ihrer Iris oder die kleine Narbe auf der Stirn waren nicht zu erkennen. Sie blickte auch nicht in den Spiegel, um sich selbst zu betrachten, sondern um einen Punkt fixieren zu können, während ihre Gedanken bei ihm waren. Er hieß Hannes. Er war nicht ihr erster Freund und auch nicht ihr letzter gewesen, aber er war besonders und sie fragte sich, wann sie ihn überwunden haben würde.

Es gab vor Hannes auch schon einen anderen besonderen Mann, doch erschien es ihr, dass er nicht jene Gefühle hervorgebracht hatte, wie es bei Hannes selbstverständlich gewesen war. Aber war es wirklich so oder verblassten die vergangenen Lieben nicht langsam wie ein zu oft gewaschenes Hemd. Immer wieder drehten sich die Gedanken wie die Trommel der Waschmaschine und die Gedanken sahen schön aus und rochen frisch, aber nach jedem Waschgang verloren sie ein wenig an Farbe. Die Erinnerung an das neue Kleidungsstück und wie perfekt es saß, es war ein Trugbild, denn hie und da beulte es aus und saß oftmals unbequem, aber daran erinnerte sie sich nicht mehr oder wollte es zumindest nicht.

Laura fragte sich, ob es den einen Partner gab, der aus ihr ein neues Wesen machte, da er wie ein Negativ von ihr war. Zum einen vollkommen gegensätzlich und gleichzeitig doch mit den gleichen Linien und Kurven. Hannes schien in ihrer Erinnerung genau dieses Negativ gewesen zu sein, aber wie konnte er es sein, wenn er doch jetzt nicht mehr bei ihr war und auch nicht mehr bei ihr sein wollte? Die Frage schmerzte Laura und machte es auch leichter. Sie trat einen Schritt näher an den Spiegel heran, so dass sie ihre Stirn gegen ihn lehnen und sich an ihm kühlen konnte. Ihr entfuhr ein Ich-liebe-Dich, doch wem sagte sie es, ihrem Spiegelbild oder der Erinnerung an Hannes? War es ein Reflex, weil sie an ihn dachte? Sie hatte es nie zu ihm gesagt und nun hatte sie diese Worte so selbstverständlich ausgehaucht.

Nachbarschaftshilfe (3)

Natalie hatte sich auf ihre Liege gesetzt und ich nahm auf dem Stuhl neben ihr Platz und griff nach dem Glas mit der kühlen Limonade. Sie schmeckte angenehm sauer und mehr nach Zitrone, als nach Ginger, was mir nur recht sein konnte. Wir unterhielten uns über den Nachbarn, der erst kürzlich eingezogen war. Wir vermuteten, dass er wohl nicht ganz klar im Kopf sein musste, da er gern mal mitten in der Nacht sein Radio aufdrehte und die Bässe durch das gesamte Haus jagte. Es fiel mir schwer, ihr während des Gesprächs ausschließlich ins Gesicht zu schauen, immer wieder fiel mein Blick auf das fast transparente Kleidchen oder viel mehr das, was darunter lag. Dann plötzlich kam es zu einem Moment der Ruhe. Es war keine unangenehme Stille, sondern nur meine Art, die Sonne auf dem Balkon zu genießen. Als ich ihr ins Gesicht blickte, lächelte sie freundlich und aus heiterem Himmel gab sie mir zu verstehen, dass es nun Zeit für mich wäre, zu gehen. Ich kam ihrer Aufforderung nach, verabschiedete mich von ihr und ging das erste Stockwerk ganz normal hinab. Eine Etage unter ihrer Wohnung blieb ich am großen Fenster stehen und blickte nach draußen. Nun, zumindest fiel mein Blick in die Richtung der Straße, aber ich dachte nach und hatte wohl eher einen verträumten Blick aufgesetzt. Ich wunderte mich über diesen Rauswurf. Meine Gedanken gingen die letzten Minuten durch und ich war mir sicher, dass sie mit mir geflirtet hatte, allein schon, weil sie sich nicht umzog, sondern mir einen sehr direkten Blick auf ihren Körper gegeben hatte. Vermutlich brauchte sie etwas Aufmerksamkeit und ich hatte sie ihr gegeben. Eine Einsicht durchfuhr mich: Ich würde es dabei belassen. Es war keine gute Idee, sich mit einer Nachbarin einzulassen und es war noch weniger eine gute Idee, Spielchen zu spielen, denn dabei hatte ich schon oft genug verloren. Bisher nur mein Herz, aber irgendwann wohl auch meinen Verstand.

Die Massage

Es war schon an Michaels Gang zu erkennen, dass ihm sein Rücken weh tun musste. Er verzerrte keine Miene, bewegte sich aber unnatürlich. Lisa scherzte ihm zu, während sie ihre Räder immer näher an das Ufer des Sees schoben. Er breitete eine Decke aus und Lisa setzte sich neben ihn und cremte sich ein. „Kannst du mir bitte den Rücken noch machen?“, fragte sie und wusste schon, dass ihr guter Freund es gern tat. Er zog sich danach sein Hemd aus und tat es ihr nach. Als allein sein Rücken noch ohne Schutz war, griff sich Lisa die Flasche mit der Sonnenmilch und deutete Michael an, sich auf den Bauch zu legen und er kam dieser Aufforderung nur zu gern nach. Sie verteilte großzügig die Milch und begann dann, den schmerzenden Rücken durchzukneten. Im Anschluss klopfte und knetete sie seinen rechten Arm, zog ihn etwas zu sich hoch und löste ihn ab. Danach folgte der linke Arm. Bei den Beinen musste sie sie jeweils nach außen drehen, um sie abnehmen zu können. Der restliche untere Rumpf benötigte eine Sechzig-Grad-Drehung im Uhrzeigersinn, und klackte leicht, als er den Kontakt zum oberen Rumpf verlor. Dann noch einen leichten Druck auf den Nacken und der Kopf konnte beiseite gelegt werden. Lisa legte den noch immer recht schweren Oberkörper auf ihren Schoß und trommelte nach Herzenslust darauf herum. Michael sah mit fröhlichen Augen zu und grinste vor sich hin, fühlte er sich doch mittlerweile geradezu schwerelos und der Schmerz zwischen seinen Schulterblättern schien komplett verschwunden. Er schloss die Augen, da die Helligkeit ihn etwas anstrengte und er sich etwas müde fühlte. Als er wieder erwachte, sah er die ebenfalls dösende Lisa neben sich, stupste sie an und grinste vor sich hin.

Nachbarschaftshilfe (2)

Es hatte etwas von einem Bad in der Sonne, als Natalie ein „schon okay“ erwiderte. Ich erhob meinen Kopf und sie lächelte mich verständnisvoll an, um hinterherzuschieben: „du könntest ja selbst mal mehr als zwei Knöpfe von deinem Hemd schließen, dann können wir uns gern über Freizügigkeit unterhalten.“ Ich sah an meinem Hemd herab und in der Tat waren die unteren zwei Knöpfe geöffnet, die folgenden zwei hielten beide Hemdhälften zusammen und ab da war je nach Lage des Stoffes mehr oder weniger Brust zu sehen. Ich hatte die Knöpfe ganz unbewusst zuvor geöffnet, als ich auf meinem Balkon mit einem Buch in der Sonne saß. „Ich hab mir vorhin eine Ginger*-Limo gemacht. Komm doch rein und probier‘ ein Glas, wenn du magst.“ Mir war Ginger* nie ein besonderer Genuss gewesen, aber ihre Art, vom Unbehagen abzulenken gefiel mir und so würde unser nächstes Aufeinandertreffen nicht peinlich ausfallen. Ich nickte auf ihre Einladung und sie ging voran Richtung Küche. Mein Blick fiel dabei auf ihren Po, der klar durch das Nachthemd zu erkennen war. Doch um einen kühlen Kopf zu bewahren, sah ich mich stattdessen um. Sie deutete mir an, bereits ins Wohnzimmer zu gehen, während sie die Karaffe mit der Limo und zwei Gläser besorgte. Auf dem Parkett lag ein weißer Flokati. Daneben lag eine Sitzkugel mit dem Aufdruck der Erde. Meine Hand lag auf einem silbernen Globus, den ich sofort um alle möglichen Achsen drehte. Dieses Zimmer war so hell und einladend, hier könnte man wohl den ganzen Tag auf dem Teppich liegend in die Ferne entfliehen. Sie ging an mir vorbei Richtung Balkon. Ich folgte ihr nicht sofort, fiel mir doch auf, wie ihr Nachthemd vom Wind zu einer Seite weit aufgeschlagen wurde. Sie musste es ein gutes Stück geöffnet haben oder war es bereits so, als sie mich an der Tür begrüßt hatte?

*das deutsche Wort wurde ersetzt, um die notgeilen Säcke nicht auf meinen Blog zu leiten…

Nachbarschaftshilfe

Während ich wartete, raschelte es leise hinter der Tür. Ich wäre mir wohl recht blöd vorgekommen, wenn sie zuvor nicht ein „einen Moment“ als Antwort auf mein Klingeln gegeben hätte. Ich hielt eine weiße Plastiktüte in der Hand, die ich am Morgen für sie vom Postboten entgegen genommen hatte. Als Natalie mir öffnete, stand ich für einen Moment geschockt vor ihr. Sie hatte ein durchschimmerndes Nachthemd an, unter dem sie nichts weiter trug. Vermutlich hatte sie kurz zuvor die Sonne auf ihrem Balkon genossen, der wie ihre Wohnung in der obersten Etage lag. Meine Gedanken rasten und stellten sich ihren nackten Körper vor, der schwitzend auf der Liege ruhte. Sie holte mich in die Realität zurück, in dem sie „Danke“ sagte und mir ihre Hand entgegenstreckte. Ein wenig verdattert reichte ich ihr jene Plastiktüte. „Das muss die neue Hose sein.“, vermutete sie und ich war über meine Worte überrascht, als ich erwiderte: „Die sollten sie besser beim nächsten Besucher anziehen, damit sie nicht so freizü…“, da wurde ich still und spürte wie mir vor Scham die Röte in den Kopf schoss. Ich wagte nicht, sie anzusehen und blickte nur auf die glänzenden Fliesen des Hausflurs, als ich ein „Entschuldigung“ vor mich hin nuschelte.

Fortsetzung folgt (wahrscheinlich)…..

Leni und Valentin – Ein heißer Sommertag

Beim Einkaufen ging Valentin den Einkaufszettel aufs Genaueste durch, hatte er doch keine Zutat für das abendliche Gericht mit seiner guten Freundin Leni im Kühlschrank. Grüne Tagliatelle fanden sich im Korb, ebenso Schlagsahne, Lachsfilets und Weißwein. Zwiebeln und Knoblauch würden der Soße die nötige Zusatznote geben, aber davon hatte er immer was Zuhause. Auf dem Weg zu sich, klingelte er bei Leni und die zwei Freunde gingen den Berg zu seiner Wohnung hinauf, wobei sie beide durch die stehende Hitze sofort ins Schwitzen kamen. Das Gericht hätte er auch allein zubereiten können, aber er ließ Leni den Lachs in kleine Stückchen schneiden, während er sich an den Zwiebeln und der Knoblauchknolle zu schaffen machte. Als alles vor sich hinköchelte, stellte Valentin den knöchelhohen, schwarzen Tisch auf den Balkon und platzierte die viereckigen Teller darauf, die in ihrem Weiß einen wunderbaren Kontrast zum Tisch abgaben. Neben Messer und Gabel stellte er noch zwei Weingläser auf den Tisch und warf Kissen zum Sitzen auf die aufgewärmten, bräunlich-roten Fliesen. Sie mischten die Nudeln und die Soße bereits in der Pfanne, und stellten sie draußen auf einem hölzernen Untersetzer. Leni war bereits hungrig und Valentin konnte es nur zu gut nachvollziehen. Die Stimme eines Nachbarn rief vom Balkon schräg über ihnen herunter, um das Essen als köstlich riechend einzustufen. Die beiden Freunde grinsten sich an und genossen ihr Gericht. Valentin hielt sich beim Wein zurück, denn immer mehr entwickelten sie den Plan, noch an den See zu fahren und dazu müsste er nüchtern bleiben.

Im Dunkeln war die kiesige Einfahrt zum See kaum zu finden und die zwei Freunde gingen auch fast den gesamten Pfad um den See ab, um einen offenen Einstieg zu finden, jedoch ohne Erfolg. Als sie Stimmen vom Strand her hörten, verloren sie ihren Skrupel und kletterten über den mannshohen Zaun. Ihnen kamen drei Jungs entgegen und der Strand war nun ruhig. Lediglich ein anderes Pärchen war dort, welches sie fast übersehen hätten. Valentin hielt sich nicht lang auf, zog schnell alles bis auf die Badehose aus, die er Zuhause noch angezogen hatte und stand bereits im angenehm kühlen Wasser, während Leni sich noch entkleidete. Sie stapfte ihm in Höschen und BH hinterher, wobei er das nicht wirklich mitbekam, da er angewiesen wurde, wegzuschauen, denn jene Unterwäsche war ihrer Meinung nach nicht schön, aber praktisch. Bevor sie sich jedoch ganz ins Wasser stürzte, entledigte sie sich ihres BHs und legte damit ihre festen Brüste frei, die Valentin nur zu gern ansah. Sie schwammen einmal die komplette Länge des Sees ab, bis ihnen kalt wurde und sie sich wieder in die Gegenrichtung aufmachten. Valentin war es doch recht kalt geworden und zudem empfand er es als gutes Training, eine Spur schneller zu schwimmen. Er ging wieder hinauf zu ihren Sachen, rollte sich in sein Badetuch ein und freute sich bereits, Leni beim Verlassen des Wassers beobachten zu dürfen. Sie war keine typische Schönheit, war sie doch leicht untersetzt und recht klein, aber eben genau das gefiel ihm so sehr an ihr. Ihre blauen Augen, ihr Lachen und ihre schönen Kurven, die er als guter Freund nie so sehr hätte begehren sollen. Als er so auf sie wartete, leuchtet plötzlich eine Taschenlampe auf ihn. Zuerst dachte er an die Jugendlichen, die nach ihren Freunden suchten, aber recht schnell erkannte er anhand der Aufforderungen, dass es sich um Polizisten handelte. Zu fliehen war sinnlos, wäre er barfuß niemals schnell genug gewesen, zumal er bereits wusste, wie schnell und ausdauernd manche Polizisten sein können und natürlich könnte er Leni da nicht so zurücklassen. Die junge Polizistin nahm seine Daten auf und vermieste damit auch gleichzeitig Valentins Freude auf Lenis schönen, fast komplett nackten Körper.

Auf der Rückfahrt im Auto regten sich die zwei Freunde lang darüber auf. 35€ sollte jeder von ihnen zahlen, aber wenigstens kam es zu keiner Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Erst in Valentins Wohnung trockneten sich die zwei Freunde ordentlich ab und er gab ihr ein paar trockene Klamotten. Leni setzte sich in den gemütlichen, roten Sessel, während er es sich auf der Couch bequem machte. Die Flasche Wein war noch halbvoll und so tranken sie sie leer und hörten dazu ein Album der Doors und wie Valentin am nächsten Tag feststellen sollte, in einer Lautstärke, dass die Nachbarn jedes Recht gehabt hätten, sich zu beschweren. Doch die Freunde hatten bereits eine zweite Flasche zu leeren begonnen und bemerkten dies nicht. Sie waren mehr mit sich beschäftigt, denn Valentin fand sich plötzlich auf dem Teppich unter Leni liegend wieder und knetete auf ihr Geheiß hin ihre Brüste, was beide genossen. Ihre Brustwarzen waren recht hell und glatt, während ihre Nippel weit hervorstanden. Sie verlagerten ihr Liebesspiel ins Schlafzimmer und Leni verlangte gleich mehrere Positionen auszuprobieren. Zuerst empfing sie ihn auf dem Rücken liegend mit gespreizten Beinen. Das viel zu weiche Bett hatte Valentin schon immer genervt, aber an diesem Abend störte es gewaltig, weil sie so nicht in einen guten Rhythmus kamen, doch zumindest hatte er so einen freien Blick auf ihr Gesicht, auf diesen so schönen Körper, jedoch dafür keine Hand frei, um sie berühren zu können. Sie drehte ihm dann den Rücken zu und wollte von hinten genommen werden. Doch auch so sollte es nicht so wirklich zur Freude Valentins sein, der immer wieder nach Halt suchte und lediglich ihren Po dafür fand, der jedoch zu glitschig vom Schweiß war. Als letzte Idee legte er sich seitlich neben sie, während Leni auf dem Rücken lag und ihr Bein anhob. Endlich fanden sie so eine Position, in der genug Halt vorhanden war. Er biss ihr in den Hals, griff fest an ihre Schulter, bis sie seine Hand nahm und sie wieder auf ihre Brust legte um sie zu kneten. Dann glitt er den Körper hinab und legte zur zusätzlichen Stimulation seine Hand über ihren Venushügel. Die Nachbarn, die von der Musik geweckt worden waren, bekamen von diesem Liebesspiel auch davon gut etwas mit, denn das Fenster war geöffnet und Leni hielt sich in ihrer Lautstärke nicht zurück, was Valentin immer mehr antrieb. All das erregte ihn. Das klatschende Geräusch ihrer verschwitzten Körper, Lenis Stöhnen, ihre verschwitzten Körper, die gestutzten Haare in ihrem Intimbereich, die er ertastete. Es schien ihm, als würde immer noch ein besonderes Gewürz in ein eh schon perfektes Gericht gegeben, was zu einer gigantischen Geschmacksexplosion führte, welches sie schmatzend genossen. Als die beiden Freunde erschöpft und verschwitzt nebeneinander lagen, war es, als wäre die stehende Hitze des Tages zwischen ihnen entladen worden. Und wie nach einem heftigen Gewitter, kehrte nun eine friedliche Ruhe ein, die umso stärker wirkte, weil sie einen so starken Kontrast zum lauten Unwetter darstellte.