Die Freiheit im Alleinsein

Eine kurze Geschichte einer anderen Bloggerin. In der Situation befand ich mich auch einmal und erinnere mich dank dieser Geschichte nur zu gern daran, wie schön die „Heilung“ war und welch ein Gefühl in mir erwuchs, als ich die Person, die ich zu lieben glaubte, endlich verließ.

Gescheuchten Igel

Der Wind zog ihre Haare in die Höhe, ihre Augen blickten müde in die Sonne, der Rücken schmerzte an den Stellen, wo ihr BH die von Sonnenbrand gerötete Haut rieb, die Füße stolperten durch den heißen Sand, ihre Augen brannten vor Trockenheit. Kurz: Sie hatte schon einmal bessere Tage erlebt.

Der Mann, der mit ihr ging, bot ihr etwas zu trinken an, sie nickte, trank gierig, reichte ihm die Flasche zurück. Wieso hatte sie sich überhaupt auf diese Tour eingelassen? Wieso streifte sie durchs Outback? Wem bewies sie etwas damit? Natürlich machte sie es wegen eines Typen. Aber genau der scherte sich nicht um sie, lief mit den frischer aussehenden Mädels vornweg. Wieso war sie nicht in der Stadt geblieben? Verdammt.

Der alte Mann fasste ihre Hand, stoppte sie, deutete auf eine Steinformation, einen kleinen Felsen und zog sie mit sich. Mit sicheren Schritten trat er auf den Felsen zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 475 weitere Wörter

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

4 Kommentare zu „Die Freiheit im Alleinsein“

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