Alles neu machte der Mai

Seit dem ersten Mai bin ich nun hier angemeldet und habe seither so einige treue Leser gefunden, was mich ausgesprochen freut, denn mit solch einem starken Feedback habe ich gar nicht gerechnet. Es ist mir mittlerweile sogar zum Motor geworden, meine großteils erdachten Geschichten zu finden, wenngleich es doch das Ausruhen auf der Hängematte oder ein längerer Fußweg es sind, die mir helfen, eine Geschichte zu beginnen und zu füllen.

Ganz liebe Grüße schicke ich nach Kroatien. Da weiß ich zumindest, wer mich aus fernerem Land besucht hat und ich freue mich sehr darüber.

Thailand und Indonesien könnten Proxys sein, aber wenn nicht, dann freue ich mich auch über solch ferne Besucher und nehme jene Länder gern als Anreiz für eine neue Erlebniswelt, in die ich die ein oder andere kommende Story einbetten werde.

Australien und die USA… tja, hier wäre eine genauere Einordnung interessant für mich, aber ich hoffe, dass mein Besucher aus den USA in San Francisco lebt. 🙂

Und so bleibt das direkte europäische Umfeld, welches den Großteil meiner Besucher (neben den Deutschen) ausmacht. Das ist für mich mal wieder ein Beweis, wie wichtig uns Europa sein sollte und wie glücklich wir, trotz aller Krisen, sind, dass wir immer mehr zusammenwachsen. Ich bin froh, eine Währung zu haben und grenzenlos reisen dürfen, um Länder und Menschen kennenzulernen, die eine so ganz andere Geschichte aufweisen und deren Häuser mal Schusslöcher aufweisen und mal die Steine von vor zweitausend Jahren.

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

32 Kommentare zu „Alles neu machte der Mai“

    1. Oh, gerade die vergangenen Tage waren da besonders großzügig. Ich freue mich über jeden Leser, egal ob bekannt oder unbekannt, denn es zeigt mir ja, dass den Leuten gefällt, was ich da schreibe und dass es richtig war, es nicht nur für mich selbst irgendwo niederzuschreiben.
      Und dir und deinem offenen Geist kann ich auch nur mehr und mehr Besucher wünschen, denen du so zu neuen Denkansätzen verhilfst, ich grüble zumindest gerade intensiv nach, in welchen Logiken wir denken 😉

  1. Da fällt mir doch gleich wieder ein, dass man generell ein wenig Demut vor dem haben sollte, was uns einfach so in den Schoß fällt: Ein Leben ohne Krieg und ohne große Überlebenskämpfe.

    1. Oh, hast du mich aus Kroatien besucht? Das hab ich ja anfangs vermutet, ging dann aber doch von einer sehr guten Freundin aus, die heute wieder zurückgekommen sein sollte…jetzt bin ich verwirrt.

      1. Naja, eigentlich war ich verwundert, dass sie dort einen Laptop oder ähnliches gefunden hat und auf meinen Blog ging, aber möglich ist es schon. Ich frag sie einfach mal, wenn ich sie nächstes Mal sehe. Aber so ging der liebe Gruß nun eben an dich und nicht an sie 😉

  2. Relativ neu bei WordPress streife ich nun um die Blogs und suche Wortakrobaten. Hier bei Ihnen habe ich mich festgelesen. Mein Tagwerk ruht durch Ihre „Schuld“. Danke dafür, Sie haben einen sehr lesenswerten Schreibstil. Bis bald, herzlichst Käthe.

    1. Hallo Käthe,
      das ist wohl das schönste Lob, das man sich wünschen kann. 😀 Ich möchte dir aber das „Du“ anbieten, wenn das okay ist und hoffe, dass du die wenigen Einträge bald durch hast, damit dich meine Texte nicht weiter ablenken. 😉
      Liebe Grüße,
      Ben

      1. Nein, nein, für heute soll’s genug sein. Ich teile mir den Lesegenuß lieber ein. So freue ich mich die nächsten Tage auf Aufregendes, Anregendes und (wie ich sah) sogar Erregendes. Toll.
        Danke, Ben und auf bald, Käthe.

      2. Gegen die Maßlosigkeit 😉 und ja, ich möchte keine Grenzen mit meinen Texten setzen. Dann genieße mal in den folgenden Tagen die weiteren Geschichten 😀
        Ben

      3. Hui, ein flinktastiger Ben…
        Genau, gegen die Maßlosigkeit. Zum Glück sind wir nicht alle wie Ü-Eierwerbekinder, die nicht abwarten können. Maßvolle Grüße.

      4. Ja, wenn er denn online ist, tippt er schnell 😀
        Ach, die Ü-Eier-Kinder oder Bischöfe 😉 jetzt hab ich aber Lust auf Kinderschokolade bekommen. Vielen Dank dafür 😉

      5. Weihwasser? Ne, muss nicht sein, ich nehm lieber das Wasser aus der Dusche, das auf mich herniederprasselt. 😀 und gerade die Kinderschokolade kann man so schön im Mund zergehen lassen.

      6. Ich bin nicht so die Süße, mich ködert man besser mit ’ner schönen Wurststulle. Oder lecker Süppchen. Oder indisch scharf. Moment, Mist, jetzt hab‘ ich auch Hunger. Und der Feierabend in weiter Ferne. Verflixt.

      7. Also gegen etwas Herzhaftes habe ich nun wirklich nichts einzuwenden, aber ich brauche auch immer mal wieder was Süßes, so bin ich einfach 😀 wie weit ist denn der Feierabend noch???

      8. Obwohl mich die Konversation äußerst vergnüglich stimmt…
        Aber über Kinder und Bischöfe möchte ich auch nicht weiter diskutieren. Könnte Wut in’s Spiel kommen. Das Wetter ist angenehm abwechslungsreich.

      9. Na wütend möchte ich dich aber auch nicht machen, nur über das Wetter muss man ja auch nicht unbedingt reden. Aber dafür hatte ich gerade zwei leckere Spiegeleier. Mjam! Na hoffentlich unterhalte ich dich dann weiterhin gut. 😀

      10. SPIEGELEIER?! Knuspriger Weißrand, Zwiebelhauch, zerfließendes Eigelb…nein, das macht mich nicht wütend, diese Vorstellung macht mich eben hulkig. Neidgrüne Grüße.

      11. Nur durch Sanftmut und Zärtlichkeit, soweit ich weiß. Somit müßtest du sanfte, streichelzarte Eier zaubern. Du liebe Güte, was schreibe ich denn da einer 2h-Bekanntschaft. Der Hunger, du verstehst…

      12. Ähm ja, wir schieben es mal auf den Hunger 😉 ich wusste ja nicht, dass ich soooo anregend schreibe 😀 und falls es dich aus deiner Peinlichkeit löst, kann ich dir ja sagen, dass mich der Kommentar gerade sehr hat schmunzeln lassen 😛

      13. Dito, Ben, dito. Es war ein kurzweiliger Nachmittag für mich. Ich freue mich nach diesem Wortabtausch umso mehr, dich heute gefunden zu haben. Einen angenehmen Abend wünschend, Käthe Streichelzart.

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