Schlaflose Reime

Da kann ich mal wieder nicht so recht einschlafen und möchte diesen Zustand nutzen, um mal einen Beweis zu erbringen, warum es besser so ist, dass ich so gut wie nie Gedichte schreibe:

Am Abend und Morgen,
noch vor den ersten Sorgen
überkommt mich schon die Lust
nach einer weichen Frauenbrust.
Ob klein und fein
oder groß und famos,
wünsch‘ ich mir einen Schoß
in den ich stoß‘.
 
Doch findet sich in meinem Bett
kein Polster aus gewünschtem Fett,
muss ich Enthaltsamkeit betreiben
oder an mir selbst mich reiben.
Doch was soll all das Geklage,
bin ich der Grund für diese Plage!
Denn wem nur nach Lust steht der Sinn,
dem gibt sich kein Geschöpf gern hin.
 
Und so ertränke ich meinen Kummer
seither in keiner schnellen Nummer.
Daher bleibe ich allein daheim
Und schreibe einen miesen Reim.

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

21 Kommentare zu „Schlaflose Reime“

  1. Ich gebe dir nur ein „Like“ für den Rüttelreim. Doch trunken, hm? Aber zumindest kann ich deine (Sehn)Sucht nach Brust gut verstehen, lieber Ben. Ich mag die auch gern 😛

    1. Hach, das ist wohl einer der Gründe, warum ich lesbische Frauen so mag, sie verstehen meine Wünsche 😉 und ich habe gar nicht mit irgendeiner Reaktion auf diesen unsinnigen Text gerechnet. 😀

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