Grausam grau – Teil 2

Es musste gegen Null Uhr gewesen sein, als Henry ein Nebelhorn vernahm, es fuhr ihm bis in die Knochen. Er ging zum Fenster und sah über den Marktplatz zu den anderen Hütten hinüber, doch war nichts zu sehen. Dann bemerkte er eine Bewegung, es war die Haustür seines besten Freundes Olaf. Der Nebel war sehr dicht in dem Moment, aber es war niemand zu sehen und die Tür war nur Augenblicke später wieder geschlossen. Er setzte sich auf den Stuhl in der Küche und sah weiter in die Nacht hinaus. Er erblickte den Mond, der ihm durch einen rötlichen Stich auffiel, doch das lag sicherlich am Nebel, so vermutete es Henry. Ihm wurden die Augen schwer und er legte sich hin, in der Hoffnung, dass er diese Nacht durchschlafen würde. Am nächsten Morgen hatte er sich mit Olaf zur Jagd verabredet und dafür musste er fit sein, alle im Dorf verließen sich auf die guten Freunde.

es gab gestern bereits einen zweiten Teil, den ich wieder zurücknahm, weil nicht wirklich etwas passierte. Ich hatte selbst schon gezweifelt und wurde durch eine Kritik bestärkt, die ich tatsächlich als hilfreich empfand. Der letzte Punkt ist an jene Kritikerin gerichtet, damit sie weiß, dass ich ihre Kritik hilfreich fand.

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

6 Kommentare zu „Grausam grau – Teil 2“

  1. Ein kostenloser Schreibtipp von Frau Dr. Landar: frisch und motivierend im Aktiv statt im Passiv schreiben und Geschichten immer (aktiv) voran bringen.

    Und wo bleibt Teil 3? 😉

    1. Teil 3 kann erst geschrieben werden ( 😉 ) wenn ich wieder von der Arbeit komme.

      So und nun ein bisschen weniger scherzhaft zum Passiv: Das passiert wohl ganz von allein, weil ich versuche, die sprechende Person herauszulassen und da gleite ich vermutlich immer wieder hinein. Ich achte da mal drauf, bei den kommenden Teilen.

      1. Du Ben, ich passive auch oft und merke es kaum. Das sind so kleine Schludrigkeiten, die wir uns im Lauf der Jahre angewöhnt haben. Ist aber nicht schlimm, wir wollen ja keine Nobelpreise gewinnen. Und deine Texte sind auch passiv gut. Und wenn nicht … dann treten wir dir aktiv auf die Zehen 😉

      2. Solange wir nicht passiv aggressiv werden, ist doch alles in bester Ordnung und es braucht eben manchmal diesen Wink mit dem Zaunpfahl, sonst merkt man nie, über welche Füße man so stolpert 😉

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