Projekt Enthaltsamkeit

Ist euch schon aufgefallen, dass der Ben in letzter Zeit kaum noch was veröffentlicht? Ob es dem gut geht oder hat der was? Ja, der hat was. Ein Projekt. Ganz weg war ich ja auch nicht, sondern sendete Kommentare oder schickte ein Like oder las manchmal auch einfach nur still und heimlich. Wenn ich schrieb, dann schrieb ich an einem Projekt über das ich nun berichten möchte.

30 Tage gibt es keinen Sex, keine Pornografie (den Punkt von mir aus auch lebenslang) und keine Selbstbefriedigung. Der Sinn dieses „Fastens“ ist es, sich selbst und die Sexualität bzw. den alltäglichen Sexismus zu hinterfragen. Ich erwarte mir dadurch mehr Spaß beim Sex, weil ich mich von all den Bildern lösen möchte, die ich in den vergangenen Jahren aufgenommen habe und die durch meinen Kopf geistern. Ich hatte mittlerweile Sex, auf den ich gar keine Lust hatte, sondern zu dem ich mich gezwungen fühlte. Nicht, dass mir die Frau nicht gefallen hätte, aber dennoch schien etwas ganz gewaltig nicht zu stimmen. Ich hatte deswegen auch oft genug gar keinen Sex, denn auch bei einem jungen Mann funktioniert der Blutstau nicht auf Knopfdruck. Ja, ehrlich soll es in dem Buch zugehen, auch wenn es unter meinem Pseudonym veröffentlicht werden wird. Aber als Lehrer ist es weniger schön, wenn die Kids beim Googlen mal eben solch ein Buch finden. Zu gern würde ich auch in dem Punkt vollkommen ehrlich sein.

Das ist nämlich ein weiterer Punkt. Ehrlichkeit. Sex hat jeder von uns und immer nur den besten. Das sagt man zwar nicht, aber davon gehen wir aus und schämen uns, zu einem guten Freund zu gehen und offen darüber zu sprechen oder noch schlimmer, wir reden nicht einmal direkt mit dem Partner darüber. Das werde ich natürlich nicht mit meinem Buch ändern, aber womöglich findet dadurch der ein oder andere Leser dadurch die Kraft, eben doch offen zu sein und zu verstehen, dass wir Menschen gerade im Bett keine Maschinen sind.

Das Buch wird zweigeteilt sein:

Teil eins wird ein Tagebuch sein. Vermutlich hin und wieder ein wenig trocken, aber dann doch auch mit ein paar amüsanten Momenten, wenn ich Lust verspüre, ihr aber nicht nachgehen kann. Plötzliche Angebote, denen ich widerstehen muss und was sonst so alles passiert.

Teil zwei ist nun etwas, bei dem ihr euch verewigen könnt. Bisher stellte ich dort Fragen an mich (geführt von einer imaginären Interviewerin [und fragt nicht, warum die weiblich ist, in meinem Kopf ist sie es und flirtet mit mir]) und beantworte jene Fragen. Es geht dabei teilweise um ganz profane Dinge wie meine Einstellung und Meinung zu Pornografie oder sexuellen Spielarten, aber es soll auch Platz geben für Themen, die psychischer Natur sind und somit auch einiges an Recherchearbeit erfordern. Zwar ist auch jener zweite Teil durchaus in meiner amüsiert, persönlichen Art geschrieben, aber dennoch möchte ich nicht lapidar über etwas schreiben, das womöglich so einige Menschen betrifft. Ich will nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen und „iiiieh“ sagen. Ihr dürft nun auch Fragen oder Themen einwerfen, zu denen ich etwas schreiben soll. Lasst euch da Zeit und stresst euch nicht. Das Projekt läuft noch und auch danach wird das Buch nicht sofort fertiggestellt sein. Platz ist genug für so einige Fragen, wenngleich ich natürlich schon einige Tage gefüllt habe.

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

52 Kommentare zu „Projekt Enthaltsamkeit“

  1. Hallo Ben, ich hab mal eine Verständnisfrage. In dem Buch soll es in erster Linie um Sex und Deine Zeit in Enthaltsamkeit gehen, oder? Nicht weiter um ein „danach“, also konkret den Sex nach der enthaltsamem Zeit? So als ersten Vergleich?

    1. Hm…den Sex danach…gute Frage. Das kann ich gerade noch nicht beantworten, aber da das Buch zehn Tage zuvor anfängt, könnte es auch durchaus ein paar Tage danach erst aufhören. Ich werde das allerdings mit meiner Sexualpartnerin besprechen bzw. sie wird es durchlesen und abnicken müssen. Es wird nämlich in dem Projekt durchaus aus Rückblicke auf mein vergangenes Sexleben geben, aber eigentlich möchte ich dabei nie eine Freundin bloßstellen.

      1. Das kann ich gut verstehen … Danke für die Antwort. Werde mal schauen, was mir so über Nacht einfällt, an eventuellen Fragen.

      2. Ja, schau einfach und wenn dir irgendwann mal so eine Frage kommt, dann immer her damit, darf auch privat sein, wenn es unangenehm ist, sie direkt zu stellen.

  2. Auf triebgesteuerten bedeutungslosen Just-for-fun-Sex zu verzichten, kann ich verstehen (tue ich seit drei Jahren), aber die Selbstbefummelung würde ich dir schon gönnen… Das ist auch bestimmt nicht gesund, die Pampe für sich zu behalten… (Wobei, da gibt ja noch die Pollution und das Zeug findet seinen Weg in die Freiheit…)

    1. Wenn es nur um Sex ginge, dann hätte ich das Projekt selbst auch schon für Jahre führen können. Nein, der Sinn ist ja tatsächlich, einfach mal darauf zu verzichten „high“ zu sein 😉 Ob das gesund oder ungesund ist, darüber mache ich mir keine Gedanken, 30 Tage sind kein langer Zeitraum und Herr Schuhmacher hat diese Pampe, wie du es nennst jetzt schon seit einigen Monaten für sich behalten ^^

      1. Wenn ich recht informiert bin, spielt das sympathische Nervensystem bei Herrn Schuhmacher eine Rolle. Da sagt der Körper: „Stell die Funktionen ein, die du nicht dringend brauchst!“. Die Erfahrung habe ich gestern in Bezug auf einen widerlichen Schmerz auch gemacht… Da ging auch kein Pipi, weil der Schmerz irgendwie die Leitung blockiert hat! 😦

      2. Danke und jein… Gerade beim Rauchen war es ganz schlimm. Jetzt sitze ich wieder… Morgen früh um 8 Uhr bin ich beim Arzt. Ich denke mittlerweile, dass es die linke Niere ist und nicht der Rücken, wie angenommen.

      3. Hm…verdammt und das einzige, was mir da sofort einfällt wäre viel Wasser zu trinken, aber dann muss es da ja wieder durch…dann mal besser weg mit den Kippen, bis du näheres weißt.

      4. Sollte es ein Nierenstein sein, dann soll Zitronensaft helfen – ich habe aber keine Zitronen zu Hause. Ich wechsle Wasser und O-Saft ab. Besser wird es aber dadurch auch nicht… 😦
        Wird schon werden! 🙂

      5. Nierensteine sind heftig. Hatte ein Bekannter von mir und wie er es mir berichtete, ist mir einfach nur schlecht geworden…ich wünsche dir wirklich alles Gute und dass du die Nacht irgendwie schlafen kannst.

      6. Danke, Ben! Ich halte ja schon seit Freitag durch, weil ich erst meinte, dass ich mich verhoben hätte…
        Dir auch eine gute Nacht und zahlreiche Kommentare zu deinem Vorhaben!

      7. Habe mir jetzt Zeit gelassen, da das Sitzen schwer fällt. Wenn es nach der eingegebenen Symptomatik bei Google geht, bin ich – männlich – schwanger und liege in den Wehen… Sowohl die Ärztin als auch ich schließen das aus. 🙂
        Ich weise Symptome auf, die sowohl Niere als auch Rücken betreffen könnten. Für beide Regionen habe ich Tabletten bekommen, da ein Hausarzt abschließend nichts diagnostizieren kann. Die Ergebnisse der Körperflüssigkeiten-Untersuchungen bekomme ich erst Freitag. Ich habe mich weiter schlau gemacht und gehe von einem Muskelriss in der Nierengegend aus… Die verschriebenen Pos-OP-Tabletten plus Warm-kalt-Behandlung scheint zu wirken *freu*freu*freu* (Die vier Stockwerke bin ich heute zumindest problemlos zwei Mal rauf und runter gelaufen!)

        Schönen Abend!

      8. Ohje…also ganz ehrlich, ich wünsche dir ganz rasche Genesung und dass du bald nur noch die Tabletten schlucken musst, die helfen und dann baldigst auch die nicht mehr. Das klingt ja wirklich heftig…werd ganz bald wieder heile! 😀

      9. Danke, Ben! Die schnelle Genesung wünsche ich mir auch, da es hier in der neuen Wohnung immer noch so aussieht wie bei Familie „Messi“… 😦

      10. Na das wird schon noch, also mit der Unordnung 🙂 ist vielleicht ganz gut, dass du sie gerade so ertragen musst, dann hast du später gleich einen viel größeren Anreiz, daran was zu ändern.

    1. Nunja, wenn sie das denken, dann ist das leider so, daran lässt sich schwer etwas ändern. Aber eigentlich wissen die Frauen schon, dass ich sie heiß finde. Ansonsten möchte ich jetzt nicht berichten, wie ich in so einem Fall handle, da gibt es ja kein vorgegebenes Muster. Manchmal erkläre ich es einfach und manchmal greife ich zu einer Notlüge. Und so endlos viele Anfragen gab es ja nun auch nicht.

  3. Schau dir den Film 40days and 40nights an und vergleiche Josh Hartnetts Gedanken mit deinen. Ich hab mich bei dem Film damals 2002 gefragt, ob es wirklich so schwer sein kann, 40 Tage auf Sex zu verzichten. Scheinbar unterscheiden sich Männer und Frauen, bzw. Männer und ich, hier doch grundlegendend.

    1. Ich kenne den Film und es gibt durchaus gewisse Unterschiede, die hoffentlich durch das Buch auch erklärt werden können, naja zumindest verständlich gemacht werden. Ansonsten finde ich eine gewisse Zeitspanne gar nicht so schwierig, wenn man sie nicht extra vorgibt. Es gab auch vorher schon Phasen, in denen ich keinen Sex hatte (also jegliche Form), aber das war nie geplant und ergab sich einfach so. Hier ist es jedoch einfach festgelegt und das zu einem Zeitpunkt, an dem Lust durchaus vorhanden ist.

    2. Du bringst damit aber zwei konkrete Fragen fürs Buch auf:
      1. In welchen Situationen habe ich Sex oder befriedige ich mich selbst, also Stichwort Romantik oder Stress
      2. Selbstkonditioniertes Verhalten. Wenn eine Erektion gleich Erregtheit bedeutet
      Und vergiss dabei nicht, dass ich nur aus meiner Sicht schreibe. Ich bin jetzt nicht ganz anders als andere Männer, so meine ich das nicht, aber es ist eben mein Empfinden und meine Vergangenheit, die für andere Männer befremdlich sein kann. Eine Aufschlüsselung, wie Mann funktioniert, darfst du gern bei Nandalya suchen, denn sie glaubt das zu wissen. Aber auch wir Männer sind individuelle Menschen, von denen jeder anders tickt.

    3. um jenen letzten Punkt deutlich zu machen: Ich kenne mittlerweile genug Frauen, die mich bei dem Projekt fragend ansahen und nur meinten, wie ich das denn schaffen wollte und dass sie das nicht könnten. Also es gibt offensichtlich Menschen, die können auf Orgasmen und Sex verzichten und andere eben nicht, ganz unabhängig vom Geschlecht.

      1. Eine lange Rückmeldung 😉 Aber ich scheine dir ja zumindest Anregungen gegeben zu haben – und das wolltest du ja für den zweiten Teil deines Projektes.

        Es mag sein, dass es viele Frauen da draußen in der Welt gibt, die auch nicht ohne Sex können. Ich kann nur von meinem Umfeld berichten, und da war es nicht unnormal, wenn man nicht in einer Beziehung war, ein halbes Jahr (ich habe es länger geschafft) keinen Sex zu haben. (Wie da die Selbstbefriedung reinzählt, weiß ich aber nicht.) Und es kam auch oft vor, dass die Frauen sich den Männern, die ich kenne, in Beziehungen irgendwann verweigerten und ihnen kaum noch Sex geben wollten. so sexgeil können also viele Frauen gar nicht sein. Oder sie hatten halt keinen guten Sex. Das kann natürlich auch das Problem sein.

      2. Ja, aber eben darauf wollte ich auch hinaus, also die Sexverweigerung. An dem Punkt war ich nämlich auch selbst angelangt und das war einer der Gründe, warum ich dieses Projekt startete. Ich möchte von mir aus selbst wieder Lust empfinden.

  4. Respekt! (Und das meine ich ganz ohne Ironie.)

    Was wünscht man dir jetzt zu deinem Vorhaben?
    Standhaftigkeit? Ausdauer? Durchhaltevermögen? .. äh .. such dir selbst was aus. 🙂

    Befürchtest du nicht, dass sich die Enthaltsamkeit auf deine allgemeine Laune und dein Verhalten negativ auswirken könnte?

    Wie willst du Versuchungen widerstehen?

    Was, wenn sich die aufgestaute Energie in einem feuchten Traum (oder wie auch immer) unwillentlich entlädt? (dann fangen doch die 30 Tage von vorne an, oder?)

    1. Keine Antwort? Schade.
      Dabei hatte ich meine Fragen doch (weitgehend) ernst gemeint.

      Insbesondere die Frage mit der Laune.
      Denn ich zumindest werde bei (unfreiwilliger) Sexabstinenz zunehmend unleidlicher und zickiger.
      Männer kenne ich, die schon nach zwei oder drei Tagen absolut unausstehlich werden können.
      Aber für dich, lieber @Ben, ist das kein Problem?

      Oder nimmst du es nur nicht wahr?

      1. Huch! Ich weiß gar nicht, warum ich den Kommentar nicht mitbekommen habe…sorry, ich hab das nicht absichtlich gemacht.
        Ganz kurz zu den Fragen hier, die anderen beantworte ich direkt in deinem Kommentar.

        Also unausstehlich kann ich nicht sagen, anscheinend sogar noch anziehender…aber unausgeglichener irgendwie auch…also es verändert schon etwas.

    2. Nun kommt endlich eine Antwort, wobei ich nicht alles ausführlich beantworten möchte, da ja sonst das Buch kein Mensch mehr lesen will 😉

      Zur Laune schrieb ich dir ja schon. Die ist bei mir sehr gut, vermutlich gerade weil ich ja weiß, dass ich es als Projekt mache und mich niemand dazu zwingt, außer mir selbst.

      Ich wünsche mir davon wieder mehr Spaß im Bett. Teilweise fühlte sich das alles einfach nicht mehr nach Spaß und Erotik an, sondern nur nach einem Muss-Funktionieren.

      Versuchungen zu widerstehen…ja, das ist das größte Problem. Denn die gibt es und es fällt schwer. Im Endeffekt fühle ich mich tatsächlich wie ein Süchtiger, der gerade einen kalten Entzug macht…zittrig bin ich noch nicht. Und mir hilft es, wenn ich mir immer wieder vor Augen führe, dass da am Ende ein Buch bei rauskommt und dafür halte ich durch. Wie ich dann direkt mit solchen Situationen verfahre, wird im Buch zu lesen sein 😀

      Es geht ja nicht darum, dass ich das Sperma in mir halte, sondern darum, dass ich meinen Kopf von Vorstellungen aus Pornos und Werbung und was weiß ich noch wasche. Also es geht natürlich noch um einiges mehr, aber wenn man nur jenen Punkt betrachtet, dann wird verständlich, dass ein feuchter Traum regelkonform wäre. Darüber habe ich noch nicht explizit nachgedacht und ich glaube auch nicht, dass das passieren wird.

  5. Wir haben ja schon ein bisschen ausgetauscht … Ich bin wirklich am Meisten darauf gespannt, was das Fazit für dich sein wird … Ich denke, dass ich nachvollziehe, wo Dein „Punkt“ liegt und das finde ich durchaus spannend….
    Was ich wiederum auch spannend finde – ist der Zeitpunkt… Also fällt es Dir jetzt grade vielleicht „leicht“ enthaltsam zu sein? Weil Du grade vielleicht nicht verliebt bist? Hat sich eine „Ersatzdroge“ für Dich entwickelt?
    Oben hast Du selber die Frage aufgeworfen, wann du z.B. die Lust auf Masturbation verspürst – ob das mit Langeweile oder Stress zu tun hat…

    Ich wüsste gerne, was Dich an diesen Punkt gebracht hat – also quasi die Vorgeschichte(n) … Und dann die Nachgeschichte… 😉

    Da Du ja eben nicht nur von der – ich nenne es mal – mechanischen Enthaltsamkeit sprichst sondern – denke ich – gerade auch von der geistigen – also auch den ganzen Stimulantien, fände ich es gut zu wissen, welche das vor dem Experiment waren und welche während und welche danach … Für mich als Frau spannend: Gab es z.B. mal körperliche Reaktionen Deinerseits, während Dein Geist aber total un-lustig war? Ich konnte einem Ex von mir z.B. jederzeit eine Erektion verschaffen, bedeutet aber nicht automatisch, dass er Lust hatte … Fand ich sehr faszinierend… 😉

    Sowas würde mich interessieren (falls Du die Fragen da jetzt noch rausfiltern kannst *g*)

  6. Ein sehr interessantes Projekt, lieber Ben. Ich habe mir vor etwas über zwei Jahren innerhalb meiner Therapie eine ähnliche Aufgabe gestellt, aus anderen Beweggründen, und bin wenige Tage später gnadenlos gescheitert. Nach intensiven und intimen Gesprächen mit der Therapeutin und tiefes in mich gehen, wurden mir die Gründe meines Scheiterns sehr deutlich vor Augen geführt.

    Aktuell bin ich in einer Phase, in der ich, um mich selbst zu schützen, mit einem Restart liebäugle. Die Frage wäre, ob ich mit dem Wissen des Fehlversuches im Hintergrund, anders handeln und gegensteuern würde.

    Dein Projekt werde ich interessiert verfolgen und bin gespannt wie es dir in dieser Zeit ergeht und welche Erkenntnisse du für dich gewinnen, mitnehmen und umsetzen kannst.

    1. Hm…das klingt doch aber so, als solltest du es einfach nochmal versuchen. Was kann schon schief gehen? Im schlimmsten Fall hältst du es nicht durch und hast dafür einen schönen Orgasmus. Das sehe ich kein Problem 😉

      Und ich werde das Projekt hier nicht Tag für Tag veröffentlichen, sondern am Ende tatsächlich ein komplettes Buch daraus machen. Natürlich wäre es schöner für euch, wenn ihr jeden Tag direkt daran teilhaben könntet, aber dann würden ja jetzt schon einige Tage fehlen 😀

  7. Also ich hab dein Projektziel schon das 22-fache übertroffen 😀
    Aber dann doch eher unfreiwillig, ist wohl nicht dasselbe. Aber wie das leben so spielt. Die einen wollen, aber können nicht und umgekehrt.

      1. Haha ok erwischt 😛 Habe ich gar nicht dran gedacht beim schreiben vorhin. Aber ich kann deinen Punkt schon verstehen: du kannst beides zur Genüge haben, daher verzichtest du lieber mal bewusst. Bei mir ist Sex mit Partner momentan in weiter Ferne, daher brauche ich nicht darauf zu verzichten. Und aufs andere will ich dann nicht auch noch verzichten. Dafür faste ich 1x jährlich 😉

  8. Hallo Ben, konkrete Fragen sind mir ausser der schon gestellten nicht eingefallen. Allerdings schwirrt mit die ganze Zeit der Begriff der Erotik im Kopf herum. Verändert sich die Wahrnehmung in der Enthaltsamkeit? Ist der Zugang ein anderer? Erscheinen andere Dinge als vor der Enthaltsamkeit als erotisch? Wenn ja, welche? Okay, sind doch Fragen :-). Wahrscheinlich von Dir auch schon bedacht …
    Und was meinst Du konkret mit psychologisch?
    Du siehst, ich bin dabei. Das musste ich erstmal los werden. Platz schaffen für Neues. Schönen Abend Dir. Lieben Gruss. Melanie

    1. Mir ist noch was eingefallen … Verändert sich Dein Körpergefühl? Dein Bezug zum Mannsein? So jetzt, gute Nacht. Bis bald. Melanie

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