Liebster Award

aw

Die liebe Aurelia hat mich geehrt und mir einen Award überreicht, denn mein Blog gehört zu ihren liebsten. Ihr Blog beschäftigt sich damit, dass Frauen sich und ihren Körper lieben. Ein Projekt, was ich unterstütze, zumal die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper nicht nur Frauen eigen ist, aber hier geht es nicht um mich, sondern um Aurelia und ihren Blog. Die Homepage ist gerade neu von ihr designt worden, also klickt mal auf den Link und werft auch ruhig mal einen Blick auf ihren Youtube-Kanal. Allein für die musikalische Untermalung der Vlogs schaue ich da nur zu gern mal wieder drauf. Den Text, mit dem sie meinen Blog beschrieb, möchte ich übrigens nicht unerwähnt lassen, der gefiel mir ungemein und tut es immer noch.

„Ben Fröhlich von farbenfroehlich.wordpress.com, wo er seine wundersamen Erzählungen veröffentlicht und man in deren Fiktion angelehnt an die Realität voller wohlwollen versinken kann.“

Ich sollte nun fünf bis elf weitere Blogs benennen. Ich habe schon in der Vergangenheit darauf verzichtet und tue es nun wieder. Stattdessen nehme ich diesen Award, um mal wieder über Blogs aus meiner Leseliste zu berichten. Da wird immer mal wieder ein Blog vorgestellt werden. Nun aber zu Aurelias 11 Fragen:

1. Was ist für dich “Schönheit”?

Ich würde lügen, wenn ich beim Wort Schönheit nicht sofort an äußerliche Merkmale denken würde. Da gibt es sofort Gesichter, die mir in den Sinn kommen. So ein Gesicht wird dennoch nie schön sein, wenn die Person dahinter nicht eine ganz besondere, innere Schönheit besitzt. Da gibt es dieses Lächeln, das mir das Gefühl gibt, als gäbe es nichts Schlechtes auf der Welt. Ja, das ist Schönheit. Ein attraktiver Mensch kann für mich nur dann wirklich schön oder attraktiv sein, wenn da kein langweiliger Charakter dahintersteckt, der außer seinem Äußeren sonst nichts kennt.

2. Welches Kompliment wolltest du schon einmal jemandem sagen, tatest es aber nicht? und wieso?

Da ich selbst nur schwer mit Komplimenten umgehen kann, sollte man meinen, dass ich sie selbst auch nicht von mir gebe, aber wenn es etwas gibt, für das ich ein Kompliment aussprechen möchte, dann tue ich das einfach. Ich gebe aber zu, dass es mir am schwersten bei meinen Eltern fällt. Ihnen einfach ein Kompliment dafür zu machen, dass sie ihr Leben lebten, wie sie es wollten.

3. Was ist dein Lieblingsessen?

Mein Lieblingsessen ist immer das, was man für mich zubereitet. Ja selbst in der Kantine, aber dann muss es mir von der Bedienung mit einem Lächeln serviert werden, was aber eh auf Gegenseitigkeit beruht und daher nie wirklich ein Problem darstellt. Oh, Nudeln mit einer Lachs-Sahne-Soße sind einfach großartig, die würd ich nehmen.

4. Wer oder was bringt dich zum lachen?

Da würde ich auf das Lächeln aus Frage 1 verweisen. Ansonsten sind es gute Freunde und die blödesten Filme. Mir kamen erst neulich wieder die Tränen bei der MacGuyver-Parodie „MacGruber“ und der Film hat nun weder Niveau, noch irgendwelche besonderen Momente, aber Humor darf und muss auch simpel sein dürfen.

5. Eine Sache die du über Alles liebst ist…

Eine Sache liebe ich nicht. Vielleicht meine Notizbücher, von denen würde ich mich zumindest nur ungern trennen. Aber es sind eher Ideen und Erfindungen, die ich liebe. Zum Beispiel die Toilettenspülung, denn seien wir doch mal ehrlich, wie oft wünschten wir uns, dass der ganze Scheiß den wir so mit uns rumschleppen auf Knopfdruck verschwindet. Sorry, eine ernsthafte Antwort fällt mir schwer, da ich die Liebe zum Objekt nicht wirklich kenne.

6. Seit wann schreibst du?

Seit Mai 2009. Ich habe eben nachgeschaut, da schrieb ich meinen ersten Text. Bis dahin schrieb ich nur Prüfungen oder Hausaufgaben (meistens ab). Randnotizen in Büchern finde ich auch immer mal wieder, aber nie was richtiges, was eigenes.

7. Wieso betreibst du deinen Blog?

Da möchte ich aus einem meiner Lieblingsfilme zitieren (wer den Film kennt oder ihn errät, bekommt einen dicken Knutscha von mir):

„Yeah, and what’s the reason in having a file cabinet full of writing and keeping the shit locked so nobody can read it?“

Für mich ist es ein großer Anreiz, dass es Menschen gibt, die meine Geschichten lesen können. Ich gestehe, dass ich ganz gern mal in meine Statistik schaue und mich freue, wenn die Seite gut besucht wird. Aber das schönste Hochgefühl ist es, wenn ich einen Text runtertippe, ihn hochlade und dabei keine hohe Meinung davon habe, und dann kommen da die tollsten Komplimente. Das gibt mir das Gefühl, als gäbe es da ein großes Talent in mir, das ich häufiger mal herauskitzeln sollte.

8. Wenn du eine Sache in unserer Gesellschaft ändern könntest, was wäre es?

Vermutlich wäre es die Eigenschaft immer alles auf die Gesellschaft zu schieben. Wir, also auch ganz besonders ich, tendieren dazu, dass das Problem immer in der Gesellschaft liegt, diesem theoretischen Konstrukt. Da gehört natürlich man selbst oder der engste Freundeskreis nicht dazu, denn die sind anders. Leider sind wir es alle nicht.

Ich wünschte mir, dass wir einfach nur um unser selbst leben würden, dass das Erlangen der höchsten Erkenntnis unser Antrieb wäre und nicht aus minderen Gründen handeln würden. Ein Wunsch, den ich an mich selbst sende, denn genau da muss es anfangen.

9. Wie fühlst du dich gerade?

Sehr gut. Die Sonne brennt mir auf den Rücken und die Erinnerung an eine wunderschöne Nacht mit Freunden klingt noch immer nach. Das lenkt von der Erkältung ab, die mich gerade plagt.

10. Kannst du kochen?

Die Frage müsste eher lauten, ob man es essen kann. Aber ja, kann man. Ich habe eine kleine, aber feine Auswahl an Gerichten, die ich zubereiten kann und nehme gern neue Rezepte auf, wenn sie mich ansprechen.

11. Was ist dein Lieblingszitat?

Das ist fies, weil ich jetzt Zitate aus dem Film im Kopf habe, den ich zuvor schon zitierte. Aus dem wäre mein liebstes Zitat:

„No thinking – that comes later. You must write your first draft with your heart. You rewrite with your head. The first key to writing is… to write, not to think!“

Oh, aber es gibt ein Zitat von John F. Kennedy, welches ich schon immer sehr gut fand:

„We choose to go to the moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard…“

Den Text schrieb ich am 17.09.2014 um 17 Uhr (nur als Erklärung für die Sonne im Rücken).

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

17 Kommentare zu „Liebster Award“

  1. Ich kann nicht mehr sagen als: ich liebe liebe liebe diesen deinen Artikel! und diese deine Antworten auf meine Fragen. genau so habe ich mir das vorgestellt!
    Und vielen Dank für das Kompliment und die Beschreibung meines Blogs. hat mir auch sehr gefallen muss ich sagen.

    Schönen Abend noch,
    Aurelia

    1. Das freut mich, dann haben wir ja gegenseitig gute Werbung gemacht ^^ die Fragen haben mich angesprochen, daher fiel es mir leicht darauf zu antworten. 😀

      Auch dir noch einen schönen Abend,
      Ben

      1. Ich vergesse sehr gern, dass es hier eine rein schriftliche Kommunikation ist und man mich besser kennen sollte, damit man meine Späße versteht. 🙂 Aber es wäre nicht meine Art, neue Gäste auf meinem Blog zu begrüßen.

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