Helft dem Kutter aus Kalkutta

Hach ja, diese Cloudspeichermöglichkeiten sind großartig. Da hat man eine Kopie auf dem PC und eine irgendwo, somit kann ja nichts verlorengehen…leider ging es schon einige Male schief und heute war das wieder der Fall. Ich schrieb das Dokument auf meinem Schreibtisch-PC und mein Laptop hat sich vorhin den Spaß erlaubt, es zu überschreiben…jetzt sind die Ideen für die Fortsetzungen futsch, mal von weiteren Teilen, die zum Großteil schon fertig waren. Meine Lust, die Geschichte jetzt einfach sein zu lassen, ist nicht gering, aber wir können das auch als Möglichkeit sehen, mehr aus der Geschichte zu machen. Ihr habt schon bemerkt, dass ich in den Teilen Gedanken zu diesem oder jenem Thema einbaue. Vielleicht habt ihr ja ein Thema, welches ihr in der Form gerne behandelt sehen würdet. Immerhin muss man noch durch Serbien, Bulgarien, die Türkei, Pakistan und Afghanistan reisen, um danach in Nordwest-Indien zu sein, nur liegt Kalkutta im Osten an der Küste. Viel Weg für viele Gedanken und mein Projekt hat somit die Möglichkeit, zu unserem Projekt zu werden. Wer Lust hat, darf auch gern einen eigenen Teil schreiben. Fühlt euch herzlich eingeladen, machen wir etwas Gutes aus dem Heckmeck.

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

26 Kommentare zu „Helft dem Kutter aus Kalkutta“

  1. Die Idee ist super, ich mag ja solche Projekte sehr. Doch da ich die Gegenden dort nicht kenne und auch zeitlich grad am Limit bin, bleibe ich lieber beim Lesen. Ich hoffe aber sehr, dass viele mitmachen.
    Go on … es ist noch weit bis Kalkutta.

    (Das mit dem Überschreiben ist mir auch schon passiert. Aber zum Glück nur einmal. Es hatte einen ziemlichen Lerneffekt irgendwie! 😉 )

    1. Mir ist das bisher nur passiert, wenn ich mit meinem Laptop offline etwas geschrieben habe und er dann beim synchronisieren irgendwie nicht ganz klar kam. Was da heute passiert ist…naja…ich habe so einige Texte auf meiner Sekundärfestplatte, aber die aktualisiere ich auch nur nach Lust und Laune. Bei wirklich wichtigen Projekten speichere ich es immer doppelt ab (hab noch eine Festplatte am Router, somit kann ich da auch immer dran arbeiten, egal wo ich sitze)…nunja…es ist eben alles vergänglich.

      Und zum eigenen Einbringen: Mitmachen muss niemand, ich fragte ja daher auch nach Themen. Also Liebe kam noch nicht wirklich drin vor. Drogen baue ich auch noch ein. Systemkritik fällt mir gerade ein und ich notiere es mir…so was, aber gern auch im kleineren Raum.

  2. Wirklich eine schöne Idee, denn es wäre viel zu Schade um das Potenzial der Geschichte, es jetzt einfach sein zu lassen (Obwohl ich deine Frustration sehr gut verstehen kann).

    Ich mag ja die Dialog Sequenzen sehr gerne. Da könnte dann darüber gesprochen werden, was der jeweilige Antrieb der beiden war, einfach mal alles stehen zu lassen und nach Indien (warum überhaupt Indien?) zu reisen. Vielleicht auch ein gemeinsames Philosophieren über den Sinn des Lebens oder über Gott.

    Interessant fände ich auch, wenn einer der beiden eine magische Begegnung mit jemandem in einem fremden Land hat, dann plötzlich an Liebe auf den ersten Blick glaubt, die Reise beinahe abbrechen würde um bei dieser Person zu bleiben, aber der Drang, ans Ziel zu kommen und die Loyalität dem Mitreisenden gegenüber, größer ist.

    Sollte ich einen eigenen Teil schreiben – wie lass ich ihn dir zukommen?

    1. Oh ja, das gefällt mir…ich habe es soeben als Stichpunkte notiert. Mal schauen, was daraus wird. Du kannst es mir entweder als Anhang über FB zukommen lassen oder du schickst mir ne Mail an ben.froehlich(at)gmx.de

  3. Aber Ben, das geht doch nicht! Dann unterschlägst Du uns doch die Geschichte in Bulgarien, als das Auto kaputtging und die zwei sich mit den störrischen Eseln rumschlagen mußten. Oder die türkische Episode, als Pete unbedingt vom Wasserpfeiferauchen angedröhnt die Hagia Sophia besuchen wollte und verhaftet wurde, weil er die Schönheit in lauten Gesängen pries.
    Nee, echt, Du mußt schon weitererzählen. Vergnügliche Grüße, Deine Käthe.

    1. Für Bulgarien hab ich sogar schon einen Teil bekommen, da muss ich nur noch den Übergang schreiben und hab auch schon das perfekte Thema gefunden 🙂 das kaputte Auto hatte ich erst in der Türkei eingeplant, aber an Esel habe ich noch nicht gedacht, die bekommen noch ihren Platz 😀 und eine Drogenepisode war auch schon angedacht…hach, wir ticken wohl zu ähnlich 😀 ich kopiere mir mal deine Anmerkungen, die brauche ich noch.

      1. …und nicht vergessen die Begebenheit, als Pete unbedingt lernen wollte, wie ein Derwisch zu tanzen, da oben im berwärts abgelegenen Kloster.
        Ach Ben, für die Ähnlichtickerey gibts ’ne Famosatemlosmachumarmung…

      2. Jetzt klackert es aber bei Frau Knobloch…ich bin schon gespannt, was dir noch für Ideen kommen und ich hoffe, du bist am Ende nicht enttäuscht, wenn nicht jeder Vorschlag auch in der Geschichte auftaucht, wobei die ja noch endlos weitergehen kann…vielleicht…wer weiß 😉

      3. Bei Dir fürchte ich keine Ent-täuschung, lieber Ben, da würde ich mich selbst täuschen in meiner Wahrnehmung. Und das Klackern rührt von meiner Denkapparatur, die funktioniert manchmal noch mechanisch.
        Abendmonitormüde Grüße, Deine Käthe.

      4. Puh…ich wüsste auch nicht, wie ich eine Enttäuschung mildern könnte…und keine Sorge…ich nehme dir gerne mal das Klackern meiner Schreibmaschine auf, da kommt deine Denkapparatur niemals gegen an 😉

        Dann wünsche ich dir einen angenehmen Abstand zum Monitor und vermute, dass du ihn eh schon längst abgeschaltet hast.
        Liebste Grüße,
        Ben

      5. Richtig vermutet, lieber Ben. Und nu wieder an. Das Geklacker einer Schreibmaschine, ein Allezeitenliebgeräusch für mich, Du siehst mich angemessen verhacht. Liebstsamstagsgrüße, die Deine.

      6. Okay, hiermit verspreche ich dir, dass ich eine Aufnahme machen werde. Ich hoffe, du wirst mich nicht daran erinnern müssen… 😉
        Hab auch du einen wundervollen Samstag!

      7. Nun bin ich Dir drei Repliken schuldig im Sinne von Dieantwortistmirwichtig, ich versuche es mal: Der jungalte Pete haut in die Tasten und schreibt: „Nachschlagewerk“ auf der Schreibmaschine und die Aufnahme schickst Du mir dann.
        Vergnügliche Grüße, nochmals, Deine Käthe.

  4. Hmmm in meinem Kopfkino treffen die beiden Abenteurer kurz nach ihrer Ankunft auf eine geheimnisvolle, atemberaubende Schönheit, die sie einlädt mit ihr nach Goa zu fahren und auf eine der legendären Strandparties zu gehen. Dort angekommen nehmen beide eine kleine unscheinbare Pille von ihrer Begleiterin an und treten plötzlich ein in eine Welt voll unbekannter Schatten und Lichter…?

    1. Hmmm…das behalte ich mal im Hinterkopf…ich hatte da noch andere Ideen bezüglich eines Trips im Kopf…aber so eine Tour nach Goa hätte was für sich…herrje…mal schauen, wie ich das noch alles einbaue… Vielen Dank für deinen Input Inga 🙂

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