Genießt 5:30 Minuten!

Ein kleiner Aufruf. Wenn es gerade hektisch ist und ihr euch nach einer kleinen Pause sehnt, dann gibt es hier fünfeinhalb Minuten, die ihr mir beim Tippen zuhören könnt. Einfach anschalten und abschalten! 😉

Schreibmaschine3

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Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

37 Kommentare zu „Genießt 5:30 Minuten!“

  1. 🙂 ich hab Frau Knobloch versprochen, dass ich für sie ein wenig Schreibmaschinengetippe aufnehmen würde. Ich fand, dass es sinnvoller ist, wenn man all die Geräusch vernimmt, die dazugehören. Vielleicht mache ich hin und wieder mal solche Geräuschexperimente, das hängt von der Resonanz ab. Der Aufwand ist ja recht gering 😉 es freut mich aber, wenn mein Teetrinken gefällt. Ich habe mich gefragt, ob ich danach immer so laut ausatme…

  2. Schöne Idee 🙂 Ich habe meine Mutter immer bewundert, wenn sie – „klapperdiklapp“ – scheinbar mit Leichtigkeit Texte auf der Schreibmaschine schrieb. Für mich war das nämlich immer unheimlich schwierig, und vertippt habe ich mich natürlich auch andauernd. Wie wärs jetzt noch, wenn du deinen Text vorliest? Damit auch andere mal in den Genuss des Klangs deiner Stimme kommen.
    Dir auch einen schönen Tag!

    1. Das Vorlesen werde ich ganz sicher machen, da am 21.2. eine Lesung sein wird und ich mich darauf vorbereiten möchte. Ich habe aber noch keine Texte ausgewählt oder verfasst. Deswegen wird das noch ein wenig Geduld von euch fordern, aber immerhin ist der Zeitraum mit zwei Wochen doch absehbar. 😀

      1. Ja, es ist ein kleiner Laden, in dem jeder tun und lassen darf, was er bzw. sie möchte. Wir haben uns den Abend genommen und zuerst wird gelesen und danach feiert eine Freundin noch ihren Geburtstag nach. 🙂 Ich bin gespannt, wie viele Leute da so kommen werden. Es ist nicht in dem Stile von der Hamburger Lesung, sondern für ein kleines Publikum, das dazu aufgerufen ist, eigene Texte vorzulesen.

      2. Oh…ich kann nichts versprechen. Ich halte mich mit Berichten von meinen Auftritten immer sehr bedeckt. Das hat so eine starke Note von Selbstbeweihräucherung…

    1. Schön. Mir ist aufgefallen, wie ich erst wieder langsam in einen schnelleren Rhythmus gekommen bin. Aber da war die Scheu vor Tippfehlern oder einem zu sanften Anschlag (darf man das Wort eigentlich noch benutzen?).

      1. Wir sind doch unter uns 🙂 Meine Schreibmaschine ist auf einen meiner vielen Umzüge verloren gelassen. Jetzt vermisse ich sie gerade ein wenig …

      2. Dann kann der Tag ja fröhlich weiter gehen 🙂 und so einen wünsche ich Dir. Bis bald. Melanie

  3. Klack! Klackerdiklackediklack, klackklackklack, pling,klackerdiklackklackerklack. Ratsch, klackklackklackdiklackerklack, pling! Klackerdiklackklackklackerdiklack….

    Ben, Du famoser, bester aller Bens! Ich freue mich klackerdiratschplingig! Ist das nicht wundervoll?! Ich danke Dir… oh, vorbei. Gleichnochmal… dann achte ich auch auf das Teetrinkgeräusch.
    Klackerklackdiklackerklackklackklack, ping!

    1. Sehr gern. Was hältst du davon, wenn ich immer mal wieder solche kurze Momente festhalte? Also schon ruhige Dinge…ich weiß noch nicht genau was…aber das wird sich dann schon zeigen…ähm hören 🙂

      1. Oh, unsere Kommentiersynapsen funkten gerade parallel, ich liebe ja solches Nebeneinanderherhuschen auf der Datenautobahn…
        Ich mag diese Idee des Hörenlassens, ein Füllfederhalter auf Papier, vielleicht ganz nah aufgenommen, das Schnurren der Katze. Die Kinder der Mitbewohnerin, deren Lachen durch die Räume hallt, die Geräusche der Teezubereitung, es gibt genauso viel Alltagspoesie zum Hören, wie zum Schreiben. Dir fällt sicher was ein, Du Primaversprechenseinhalter.
        Liebfeingrüße, Deine Käthe.

      2. Die Katze hätte ich vorhin auch fast aufgenommen, aber das Miauzen ist nicht so schön, wie das Schnurren 🙂 Stattdessen gibt es ein paar faule auf der Heizungsliege-Bilder von ihr.

      1. 😀

        Im ersten Moment fiel mir auch auf, dass man es so verstehen könnte, aber dann dachte ich: „Nee, der Ben weiß schon, wie ich das meine“. :p

        Das war irgendwie ganz merkwürdig. Ich hatte den Beitrag öfter aufgerufen und konnte nie auf „play“ drücken. Kaum beschwert man sich, läuft’s auf einmal. 😀

        War eine Freude zuzuhören. 😉

      2. Hm…ich könnte in Zukunft natürlich noch einen Direktlink einbauen. Das wäre vielleicht eine Option, wenn WP ein Problem mit dem Einbinden hat…

        Schön, dass es dir gefallen hat. 🙂

      3. Ein zusätzlicher Direktlink wäre eine gute Idee! 🙂

        Ich finde die Idee mit den Geräuschen toll und ich hoffe, du wertest die Resonanz als positiv genug, um uns ein paar weitere Ohrenschmäuschen bereitzustellen. 🙂

        Ich weiß nicht, ob du es kennst, aber bei uns in NRW gibt es bei einigen Lokalradios derzeit „das geheimnisvolle Geräusch“. Die Hörer müssen erraten, was das Geräusch verursacht und können dann Geld gewinnen. Es dauert meist Wochen und etliche Tipps vom Radio bis endlich jemand das Geräusch löst – eine wirklich spannende Aktion. 🙂

      4. Ja, so ein Rätselspiel habe ich bereits mitbekommen. Ich kann auch gern darauf verzichten zu schreiben, was ich da eigentlich mache. Den Direktlink werde ich in Zukunft gern einbauen.

  4. ohhh…das erinnert mich jetzt so an meine Kindheit, als mein Papa im Nebenzimmer stundenlang an seinem Roman getippt hatte…bis in die Nacht hinein….schöööönnnn…. danke Ben!
    liebe Grüße – Karin

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