Lesung – alle „möglichen“ Texte und ein Extra

Ich habe jetzt mal geschaut und die Texte ausgewählt, die ich nehmen möchte. Einer davon braucht noch eine Überarbeitung und ist daher noch nicht eingesprochen.

Als kleines Schmankerl zum Wochenende ist noch eine gesprochene Version des ersten Kapitels meines aktuellen Projekts dabei. Es wird einen einzelnen Eintrag dafür geben, den ich mit einem Passwort versehe und den ich in einer Woche auch wieder löschen werde. Wer das Passwort dazu haben möchte, sollte mir eine Mail schreiben „ben.froehlich(at)gmx.de“ und bereits zuvor in Kontakt zu mir getreten sein. Eine Person, die sich jetzt meldet und dich ich nicht kenne, wird keinen Zugriff erhalten, ich bitte darum, mir das nachzusehen. Als Vorwarnung sei gesagt, dass es knapp 21 Minuten an Text sein werden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr die Beiträge, die euch besonders gefallen haben, in der Abstimmung vermerken könntet, denn ich weiß nicht, ob ich alle werde vorlesen können. Einige Texte habt ihr schon gehört, aber da fehlt mir gerade die Zeit, sie neu aufzunehmen.

 

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

25 Kommentare zu „Lesung – alle „möglichen“ Texte und ein Extra“

    1. Ich frage mich gerade, ob ich die Abstimmung so eingestellt habe, dass man mehrmals oder nur einmal abstimmen kann… aber egal. Hör es dir an, wenn du gemütlich irgendwo sitzt 😉

  1. Orrr, Ben! Was soll denn das jetzt?! Wie entscheiden, wenn man alle mag? In der Umfrage habe ich jetzt doch „Übernachtet“ gewählt, obwohl mir persönlich die erste Fassund besser gefiel. Ich meine, fast zertanzte Schuhe, die durch Flachpfützen schier die letzte Ölung erhalten mit Feuer in der Stimme? Passt für mich nicht. dennoch ruht dieser Text in sich.
    Urbs ist mein ganz persönlicher Liebling, der hat mich damals so geflasht, Du weißt ja…
    Die Nüchternen Betrachtungen sind ein bonfortionöses Sahnestückchen, aber aufgrund der Kürze nur eine Zugabe bei einer Lesung.
    Schlaf gut mag ich auch sehr gerne, doch irgendwas hört sich unrund an, wenn Du willst, versuche ich es zu ergründen, für heute motzt mein Zeitmanagment einen Einspruch.
    Über die Einundzwanzigminutenbelauschlappung muß ich noch kurz sinnieren…
    Liebe bemurmelstimmte Grüße, Deine Käthe.

    1. Du darf ja auch alle anklicken 😉 die Texte sind alle recht kurz und die nüchterne Betrachtung würde ich dann einbauen, wenn das Publikum gelangweilt erscheint. Ansonsten gehe ich durch das Format nicht davon aus, dass es die Möglichkeit auf eine Zugabe geben wird 😉
      Es ist ein langer Text, deswegen warnte ich auch davor. Womöglich stelle ich den auch mal als Text online, aber auch dann nur mit Passwort 😉

      1. Ich hätte jetzt nochmal abgestimmt, aber Du weißt ja um meine Lieblinge durch den Kommentar. Mail ist abgesetzt, bleibt nur noch, ein wundersames Wochenende zu wünschen, herzlichst, Deine Käthe.

      2. Vielen Dank. Anscheinend habe ich die Abstimmung in dem Punkt falsch erstellt. Mir wäre eine mehrfache Stimmabgabe ganz lieb gewesen.
        Liebe Grüße,
        Dein Ben

      1. Ein Text davon hat mich dereinst zum Weiterschreiben angeregt. Nur so für mich. Hab mich gefreut, den nun auch vorgelesen zu bekommen. Klingt gleich ein bisschen anders.

  2. Schöne Texte. Sehr ruhig und be-ruhigend. Ich war für eine Weile ‚versunken’…
    Die gefallen mir eigentlich alle. Ich mag sie gar nicht in eine Rankingliste setzen. Ich lasse das einfach. Sorry. 😉

    Etwas ganz anderes, zu hören, anstatt zu lesen. Ich war lange nicht mehr bei einer Lesung, das sollte ich vielleicht wieder einmal tun…

    1. Es freut mich, dass sie dir gefallen haben und ich verlange die Abstimmung auch gar nicht. Für mich war es einfach ganz interessant, welche Texte so bewertet werden. Ich habe mal alle Zeiten zusammengerechnet und muss eh noch mehr aus dem Ärmel schütteln. Vielleicht auch ein paar längere Texte 🙂

      1. Ich habe das gar nicht als ‚Muss‘ verstanden, mehr als Einladung, der ich auch gern nach gekommen wäre, weil das ja offenbar hilfreich oder eben interessant für dich ist, was dabei heraus kommt. Ich hatte nur nach dem Hören das Gefühl, dass es eigentlich schade ist, das zu tun. Weil sie in ihrer gesprochenen Gesamtheit eine Wirkung auf mich hatten, die ich gerne weiter so mit mir herum tragen mochte. That’s all.
        Bleibe gespannt auf mehr. 😉

  3. Mensch Ben, irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir ähnlich ticken. Ich nehme mir seit ein paar Wochen vor, ebenfalls meine Texte einzusprechen, bin nur mit meinem Mikrofon zu unzufrieden 🙂

    1. Oh, das richtige Mikrofon…das kann ich nur zu gut nachvollziehen und hab mir dann doch einfach einen Ruck gegeben. Ich habe zwei Mikrofone, wovon das eigentlich bessere im Schrank liegt, es ist aber auch nur ein Headset, aber von Sennheiser. Das zweite steckt in der Webcam und das Ergebnis kannst du ja anhören 😉 ich glaube, man darf da ein paar Abstriche machen. Ich habe ja mit dem Einsprechen der Texte vor meiner zweiten Lesung angefangen, weil ich merkte, dass ich immer viel zu aufgeregt bin und deswegen so viel falsch mache.

      Die Webcam ist eine Logitech c500 und kostete damals so 20€, also falls du nach etwas ähnlichem suchen solltest. Ein ordentliches Mikro mit Plopp-Schutz wäre natürlich genial…aber eher eine übertrieben große Anschaffung für unsereins.

      Was ist dein Grund, die Texte einzusprechen?

      1. Ich habe für mein Studium bisher recht viele Interviews geführt zu doch zum Teil sehr spannenden Themen. Da ich journalistisch recht interessiert bin, juckt es mir seit längerer Zeit in den Fingern, ein paar eigene Themen zu erarbeiten und kleine Reportagen daraus zu machen, die dann auf Text, Stimme und Bild zurückgreifen. Die Interviews im Studium waren toll und es werden sicher noch einige mehr kommen, aber die Audioqualität war bisher so schlecht, dass es gerade mal zum Abtippen für Hausarbeiten gereicht hat. Für journalistische Zwecke, die dann auch entsprechend präsentiert werden sollen (man weiß ja nie, ob sich daraus eine Eintrittskarte in einen interessanten Job im Journalismusbereich ergibt) reicht das leider nicht.

      2. Achso 🙂 na da brauchst du ja gaaaaaaaaanz andere Mikrofone…wobei die Stabmikros, die man draußen nutzt, auch drinnen recht gut sein dürften…ich habe leider kein Mitbestimmungsrecht, aber anhand deines weiten und offenen Blicks, fänd ich es sogar unheimlich wichtig, dass du als Journalist arbeitest. Aber lieber als freier J., wenn es auch ein ständiger Überlebenskampf ist.

      3. Hihi, danke Dir für Deinen Zuspruch!
        Ich bin auch fleißig am Googeln und es ist nicht leicht, einen richtigen Kompromiss zu finden zwischen: Einsatz im Freien, in Gesprächssituationen, das Einsprechen und dann noch … naja … den Preis.
        Als freie Journalist ist man ja noch mehr auf die Präsentation der eigenen Arbeit angewiesen, aber das ist für mich auch reizvoller … trotz des Überlebenskampfes.

  4. Naja, und zum Üben würde ich ganz gerne ein paar meiner bisherigen Texte verwenden.
    Wie laufen denn deine Lesungen, wie werden die organisiert und wie ist die Resonanz? Und dass du davor nervös bist, kann ich mir sehr gut vorstellen 🙂

    1. Ich halte am Samstag meine dritte Lesung. Zur ersten wurde ich eingeladen, weil ich die Organisatorin kannte. Das war so richtig mit Plakaten und allem, was dazugehört. Die Lesung war ein Sprung ins kalte Wasser und ich hab so einiges Wasser dabei geschluckt und war hochgradig unzufrieden, auch mit den Texten, weil meine beiden Mitleser ein ganz anderes Niveau auflegten.

      Lange habe ich an mir und meinen Texten gezweifelt, als mich einer der Leser vom ersten Mal ansprach, ob ich nicht bei einer seiner WG-Feiern lesen möchte. Ich besann mich, dass meine „einfacheren“ Texte für den Zuhörer nicht schlechter seien, weil sie sogar leichter nachvollziehbar sind. Also stand ich an einem Abend da, schwitzte mein Hemd durch und präsentierte ein paar wenige Texte. Die Resonanz war total toll…oder die Mädels wollten einfach nur flirten…ich weiß es nicht.

      Nun zur dritten Lesung:
      Ich habe mir so einige Texte rausgesucht und organisiert habe ich es dieses Mal selbst. Ich habe noch einen Mitleser, dessen Texte ich nicht kenne, aber ich möchte auch nicht aussortieren, ich vertraue ihm bzw. mir da einfach, dass es passen wird.

      Zur Aufregung muss ich noch etwas sagen: Ich spiele Improtheater und das hat mich in dem Punkt eigentlich sehr abgehärtet, dachte ich. Aber ich war dann doch immer wieder aufgeregt. Ich habe noch eine Idee für einen Text, den ich heute schreiben möchte, dann korrigiere ich sie, drucke sie aus und lasse sie bis Freitag liegen. Dann gibt es eine weitere Überprüfung und dann sollte ich mich am Samstagabend wohl genug fühlen. Hoffe ich. Zur Resonanz kann ich dir dann was am Sonntag erzählen 🙂

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