Ich versprach der guten Käthe noch ein paar Bilder von der lieben Hauskatze, die in der Nacht mal eben drei Mäuse auf die Veranda legte und an den Tagen davor wohl die Energie dafür sammelte.

Geschichten sind wie Seifenblasen – es braucht einen langen Atem, um sie groß zu machen.
Ich versprach der guten Käthe noch ein paar Bilder von der lieben Hauskatze, die in der Nacht mal eben drei Mäuse auf die Veranda legte und an den Tagen davor wohl die Energie dafür sammelte.
Man darf sich einfach nie täuschen lassen! Auch nicht von so einem wunderschönen, großen Tier.
So groß ist die Gute ja gar nicht. 🙂 Aber ein gewisses Maß an Respekt ist nicht verkehrt.
Süüüß 🙂
Ja, das ist sie. Zumindest, wenn sie gerade keine Maus zwischen ihren Zähnen hat. Obwohl…eigentlich sieht selbst das recht putzig aus.
Na, bei der könnte ich auch keiner Kuschelaufforderung widerstehen, mein lieber Ben. Und was für eine interessante Färbung. Der Zugehkater, Bohnenpepe von uns genannt, weil er sich mit Vorliebe grüne Bohnen mopste; war ein mächtigprächtiges Tier und liebte Schoßkampfkuscheln. Was sind mir die Beine kribbelig geworden unter seinem Gewicht. Und das Mäusewegräumen..tja, es ist nunmal so.
Danke für den Kuschelmoment, ich freue mich seidenfellstreichelig, Deine Käthe.
Ja, neulich lag mir die Katze auch so lang auf dem Schoß, dass es langsam ungemütlich wurde. Ich hab das Kneuel dann einfach in den Arm genommen und aufs Bett gelegt, wo sie dann aber auch nicht mehr liegen bleiben wollte. Sie lässt sich schon gern beschmusen.
Und die Mäuse…hach, das ist schon ein wenig lästig. Gerade waren es 3,5…die sterben hier noch aus.
Und danach lazy cat mäßig abhängen. Cool 🙂
Das kann sie und es ist ansteckend ^^
😀