Immer weiter…

Frau Knobloch und ich ersannen das Projekt um eine Fortsetzungsgeschichte. Hier nun die Regeln, damit es auch funktionieren kann und zu einem großen Projekt wird:

1. Frage unter dem neuesten Eintrag, ob du fortsetzen darfst. Falls ja, dann gelten folgende, weitere Regeln:

2. Verlinke auf die Regelseite (das kann ein Link auf diese Seite hier sein oder ihr erstellt einen eigenen Eintrag dazu) und auf den ersten Eintrag (die Verlinkung einfach ganz am Ende des eigenen Eintrages).

3. Verlinke auf den vorherigen Eintrag.

4. Solange keine weitere Schreiberin bzw. kein weiterer Schreiber sich gemeldet hat, am Ende des Eintrages „Suche nach Fortsetzung“ einfügen. Sobald eine Fortsetzung angemeldet wurde, abändern in „Nächster Teil kommt bald“.

5. Ersetze „Nächster Teil kommt bald“ mit der Verlinkung auf den folgenden Eintrag.

Hier beginnt die Geschichte

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

36 Kommentare zu „Immer weiter…“

  1. Benbenben! Du Nägelmitköpfenmacher! Einen Starttext habe ich schon niedergeklickerklackert, ruhend in den Entwürfen und überlegte noch über die Darstellung des Regelwerks. Ha, was für ein Bonfortionöspragmatiker wohnt Dir da inne?! Ich bin äußerst angetan. Danke dafür und einen Feinstabend Dir, Deine Käthe.

      1. Weil ich mich so murmeligkringelig freue, stelle ich andere Projekte hintendran und widme mich der Loslassgechichtenlawine. Könnte heute noch werden, mein lieber Ben. Die Regeln finde ich passig, danke nochmal und einen wundervollen Start in die Fieselwetterwoche, Deine Käthe.

      2. Bleibt nur noch die Frage: Zu Dir oder zu mir? Gnihihi…
        Magst Du als Ideenumsetzer den Anfangstext veröffentliche, oder soll ich bei Bittemito beginnen? Mir wäre beides recht, verlinken tun wir uns ja eh gegenseitig. Hinterhändische Grüße, die Deine.

      3. Beginne mal bei dir, ich verlinke dann ja eh auf meiner Regelseite 😉

        Ich finde es gut, wenn jeder Blogger seine eigene Seite nutzt, so führen wir die Blogs auch ein wenig mehr zusammen. Also eine Art Stöckchen 😉

  2. Schöne Idee! Nur den technischen Ablauf hab ich noch nicht ganz kapiert, ich guck erstmal zu. Bei dem Einstieg kann ich sprachlich sowieso nicht mithalten. 😉

    1. Also du darfst und sollst natürlich deine eigene Sprache benutzen. Und die Regeln sind simpel. Frag bei der Käthe, ob du fortsetzen darfst. Sollte es sonst noch niemand machen, dann schreibst du den nächsten Teil und veröffentlichst ihn bei dir. Danach verlinkst du noch den Eintrag von Käthe und meinen Regeleintrag in dem Beitrag und fragst, wer weiterschreiben möchte. 🙂

      1. Ich dachte schon, ich muss rebloggen oder umbloggen oder pingbacken oder sowas Grausliges … ich versteh das doch nicht so richtig. Aber egal. Im Moment ist das, was mir im Kopf herumgeht, grad ein bisschen festgefahren. Ich beobachte die Geschichte aber, und wenn ich einen Lichtblick hab – DANN … kommt mein Einsatz! 😀

    2. Werte Frau Anhora, zwar freue ich mich klammheimlich über das versteckte Kompliment, muß jedoch energisch Einspruch halten: Hier geht es um keinen Wettbewerb, wer sprachgewandter ist, sondern um Blogbegegnungen, die man sonst nicht hätte. So haben Sie mich jetzt querlesend im Genick, was natürlich nur eines tut: Es fetzt! Bis gleich nebenan, herzlich, Frau Knobloch.

      1. Sprachgewandtheit ist eh so eine Sache. Ich könnte da auch meckern, dass da ein gewisses Schimpfwort viel zu oft vorkommt, wenn ich es nicht selbst gerade erst in einem Text verbraten hätte 😉 also bloß nicht zu mit den Ansprüchen, der Spaß und die eigene Sprache ist es, was wir wollen. 🙂

      2. In Paulas Situation hätte sogar die sonst höchstens mal sapperlottende Frau Knobloch rumgefuckt, also so sprachbetrefflich. Und sicher genauso häufig. Bloß gut, ist die Geschichte fiktiv, naja, fast…
        Spaßhabende Grüße nochmals, Käthe Knobloch.

      3. Liebe Frau Knobloch mit o,danke für die Ermutigung! Und es war eigentlich kein verstecktes Kompliment, sondern ein von Herzen kommendes offenes! In der süddeutschen Region klingt es geradezu ausufernd. Ist vielleicht in anderen Landesteilen anders. 😉

      4. Stümmt ja, meine Zeit im Schwabenlande, ich entsinne mich der gemurmelten Passtschoans meines Chefes, die Ausdruck höchster Zufriedenheit waren! Danke für die Herzoffenantragerey, ich freue mich darob sehr. Wir lesen uns jedenfalligst wieder, zugetan, die Ihre.

  3. Also, wenn ich das bei Frau Knobloch lese, versteh ich es so, dass ich sage, dass ich weiter schreiben möchte und es wird vom vorher Schreibenden einer ausgewählt, der weiterschreibt.
    Bei Dir klingt es so, als würde ich sagen, ich schreibe weiter und müsse das durch „Fortsetzung kommt bald“ kundtun.
    Was ist denn nun richtig, lieber Ben?

    Herzlichst,
    Silvia

      1. Huchhach und flugs fand sich jemand zum Weiterschreiben, die famoseste aller Mias meldete sich eifrig, nun heißt es abwarten. Schreibt sich ja nicht von selbst, so eine Lawinchengeschichte. Ich bitte Sie herzlich, dranzubleiben, liebe Frau Meerbothe, auf Ihre Schreibe wäre ich auch gespannt. Herzliche Grüße, auch an den besten aller Bens, Ihre Frau Knobloch, Deine Käthe.

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