26 Kommentare zu „Einsame, kalte Nächte“

  1. Ich denke – sowohl als auch … Wobei ich die Nacht eigentlich immer besonders schön finde, egal wie warm oder kalt. Dann hört man das Rascheln der Nachttiere, der Himmel ist wunderschön und die Luft klar und rein vom Mief des Tages.

  2. Die Einsamkeit ist ein schleichendes Wesen, stiehlt sich in Nächte hinein, in denen wir ohnehin frösteln. Verschmilzt mit dem Dunkel der Stunden und hüllt uns in Schauer ein. Doch wer schonmal im hellsten Sonnenschein unter hunderten Menschen von ihr athemabschnürend gehalten ward, weiß, daß sie immer unsere Begleiterin ist. Zum Glück meist unsichtbar, doch nicht nur im Dunkeln.
    Ich grüße von Herzen und empfehle als Gutelaunemusikke die Les Clöchards, liefen dank Margas Nachfrage gestern bei mir mal wieder in Endlosschleife und vertrieben Trauriggedanken. Alles Liebe, Deine Käthe.

    1. Huhu, liebe Käthe,

      ich werde der Empfehlung nur zu gern folgen. Es scheint auch gerade sehr herzhaft die Sonne, also kommen die guten Dinge zusammen. 🙂

      Ganz liebe Grüße zurück,
      Dein Ben

      1. Das freut mich.
        Ich kenne solche kalten Nächte. Da sitzt die Nacht mit verschränkten Armen und kühlem Blick auf dem Stuhl neben einem, anstatt einen zu umfangen, wie es ihr Job wäre und lässt einen unruhig sein.

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