13 unter tausend

Stellt dir vor, du bist unterwegs und du hast zwölf Freunde dabei. Ihr geht zu der Party, von der man euch mit leuchtenden Augen erzählt hat. Als ihr ankommt, merkt ihr, dass bereits tausend Leute da sind, die feiern. Der Türsteher lässt euch rein, aber er untersucht euch gründlich und zeigt euch die Ecke, in der ihr euch größtenteils aufhalten solltet.
Stell dir vor, einer von den tausend Leuten erklärt euch, dass ihr hier nicht mehr reinpasst. Tausend plus dreizehn sind zu viel.
Stell dir vor dieser eine Typ zerschmeißt das Fenster in deiner Ecke und demoliert die Wand. Er meint, du würdest die Party zerstören.
Stell dir vor, der Türsteher kümmert sich nicht um den einen Kerl, welcher pöbelt und auch nicht um die gröhlenden Leute hinter ihm, die dem Kerl zustimmen und ermutigen.
Wer zerstört jetzt eigentlich diese sonst so friedliche Feier?

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

8 Kommentare zu „13 unter tausend“

    1. Ich kann das schon verstehen. Ich reagiere nur anders, aber im Herzen geht es uns gleich, da bin ich mir sicher und das zeigt mir dein aktueller Eintrag. Ich werde weiterhin lieben und beschützen. Aber ich befürchte, dass das nicht mehr genug ist.

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