Genießen

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich mag es, wenn es Wochenende ist. Wann ich aufstehe und wie ich mich den Tag über verhalte, ist allein mir überlassen und wird nicht von anderen bestimmt. Mein Wochenende besteht tatsächlich nur aus zwei Tagen, da ich am Freitag bis 17:30 Uhr arbeite. Ich genieße daher das Ausgehen am Freitag, sowie das Ausschlafen am Samstagmorgen, so ich denn nicht durch Kindergeschrei geweckt werde, aber meist kann ich dann etwas später wieder schlafen. Ich kenne Menschen, die den Sonntag hassen. Ich vermute, dass sie dies tun, weil es der letzte freie Tag ist, bevor es wieder los geht. Für mich ist das unvorstellbar. Der Sonntag ist voller Ruhe und Entspannung, dass ich ihn einfach nicht verteufeln kann. Aber vielleicht habe ich es einfach gelernt im Moment glücklich zu sein, selbst wenn der Ausblick negativ ist. Ich muss sagen, dass ich diese Blickweise sehr mag. Egal, was morgen kommt: Ich lebe jetzt und das genieße ich.

In diesem Sinne: Habt ein wundervolles Wochenende.
Ben

Autor: Ben Froehlich

Schreiben ist mein Hobby, seitdem man mir erklärte, dass Mord strafbar ist...

20 Kommentare zu „Genießen“

  1. Ich hoffe du hattest ein schönes, erholsames Wochenende! Leider muss ich Freitags sogar noch länger arbeiten und kann verstehen, dass du die 2 Tage besonders genießt 🙂

    1. Ehrlich gesagt, war dieses Wochenende alles andere als erholsam. Gestern hatte ich einen Auftritt und heute morgen gabs ein WG-Casting, welches bis Mittag ging. Danach hab ich meine Couch nicht verlassen, um den Schlaf der letzten Tage nachzuholen. Nun fühl ich mich, wie ein zusammengequetschtes Brötchen. 🙂 Aber: Ich würde das Wochenende kein Stück anders erlebt haben wollen. 😀

      Am Freitag länger arbeiten fetzt natürlich so gar nicht. Wobei…wie geht es dir damit, nervt das?

      1. Uff, ja das klingt nach wenig Erholung, bis zu dem Moment, in dem die Couch ins Spiel kommt 😉 Gut, dass es aber für dich dennoch so war, wie es sein sollte ^^
        Ich finde es generell sehr hart so lange arbeiten zu müssen. Egal an welchem Tag. Bin einfach ein Mensch, der immer wieder Zeit für sich und zum Erholen braucht und dazu komme ich leider im Alltag kaum..

      2. Das kenne ich leider nur zu gut. Hab eben den Eintrag mit dem Garten bei dir gelesen und mich erinnert, dass ich ebenso eine Einladung in einen gemütlichen und recht abgelegenen Garten habe, die ich schon längst annehmen wollte. Solche Miniurlaube sollte ich mir häufiger gönnen. 🙂

      3. Unbedingt! 😉 Es tut wirklich gut! Auch wenn es für mich schon etwas seltsam war, so ganz allein in einem Haus mit Garten. Alles für mich alleine zu haben. Die Stille auf dem Lande.. Es konfrontiert mit dem Selbst.

      4. Aber genau das ist es doch, was man nicht scheuen sollte. Ich kann das aus eigener Erfahrung nur empfehlen bzw. habe festgestellt, dass die ersten Tage recht schwierig sind, sich dann aber ein gewisses Wohlgefühl einstellt. Das sind schöne Bilder, die bei mir die Lust auf eben solch eine Ruhe wieder geweckt haben. Hach 🙂

      5. Schade, wenn man nur 2 Tage hat. Die reichen kaum, dass sich da ein Wohlgefühl einstellen kann.. Aber ich fand diese Möglichkeit besser als nichts 😉 Es freut mich sehr, dass ich deine Lust darauf wieder wecken konnte 🙂

      6. Es war eine wichtige Erinnerung, gerade weil es ansonsten gerade ein wenig turbulent ist. Ich bin aber gerade dabei deinen Blog aufzusaugen. Schön, dass du mich indirekt darauf aufmerksam gemacht hast und noch viel schöner, dass du ihn machst. Vielen Dank, das ist ein schöner Ausklang.

  2. Ich verschlinge gerade deine Texte und zu diesem hier kann ich nur sagen, im hier und jetzt zu leben ermöglicht mir an den kleinen Dingen Freude zu haben und davon lange zu zehren, so gesehen ist ein Wochenende verdammt lang.

    1. Das finde ich auch. Das kommende Wochenende wird leider verkürzt werden, obgleich Montag ein Feiertag bei uns ist. Dennoch werde ich mich darüber nicht ägern, sondern jede freie und ruhige Minute genießen. 🙂

      1. Ja, den Feiertag haben wir auch und der hat diese Woche schon sehr viel leichter gemacht. Vorfreude, vielleicht doch die schönste Freude!

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