Ben Froehlich

Schon immer inspirierte mich das Klackern der Tasten dieser uralten Schreibmaschine viel mehr, als ein weißes Blatt Papier es könnte. Mein Vater hatte eine mechanische Schreibmaschine, so dachte ich, aber in Wahrheit war sie elektronisch. Ich war noch zu jung, um den Unterschied zu begreifen. Aber die erste Geschichte entstand dort. Keine Ahnung, was für eine Welt ich damals entworfen hatte, aber vermutlich war es eine süße kleine Jungenfantasie. Jahre später ist es noch immer das Klackern, das mich in ferne Welten entführt und mir damit schönere Reisen beschert als jene, die ich buchen könnte.

51 Kommentare zu „Ben Froehlich“

    1. Hallo Ani,
      wenngleich ich kein großer Freund dieser Award-Geschichte bin, fühle ich mich doch sehr geehrt und überlege, ob ich als Dankeschön nicht zumindest deine Fragen beantworten könnte und dich dabei auch verlinke. Ich werde aber keine weiteren Blogs angeben. Nicht, weil ich keine guten kennen würde – ganz im Gegenteil – aber ich empfinde das doch eher als Kettenbrief der neuen Generation.
      Noch einmal vielen Dank für deine Nominierung, das ehrt mich.
      Liebste Grüße zurück!
      Ben

    1. Ich schreibe ja selbst nicht täglich, also braucht es keine Rechtfertigung 😉 und ich freue mich natürlich immer über Grüße und schicke liebend gern welche zurück aus dem regnerischen Nord-Süden 😉

      1. Mir kam die Idee irgendwann ganz am Anfang, als ich deinen Blog las…das hängt sich dann im Kopf fest. Aber ich werde am Freitag 1,5 Stunden in Berlin sein. Nichts als Warten werde ich. Also wenn du zur Mittagszeit am Freitag mal Ben kennenlernen magst, dann können wir uns gern ein paar Minuten die Füße vertreten. 🙂

  1. Lieber Ben, auch an dich geht ein herzlicher Dank für den schönen und sonnigen Tag und den gestrigen Abend. Es waren sehr interessante und durchaus inspirierende Gespräche, und ich bin sehr froh, dass wir dieses Erlebnis, diese Lesung in Hamburg mit Andreas Glumm, Sabine und Candy, miteinander teilen konnten. Herzliche Grüße und die besten Wünsche, Mme C.

    1. Huhu Madame Contraire,
      es war wirklich großartig und ich bin noch immer so froh, dass ich den Weg auf mich genommen habe und all die anderen Blogger mal in echt erleben durfte. Vielen Dank für die schöne Zeit, die ich mit euch verbringen durfte.
      Ich wünsche dir alles Liebe,
      Ben

      1. Huhu Ben,

        fands auch nen sehr schönen Abend (und schaff es jetzt hoffentlich endlich, darüber zu bloggen *g*). Hoffe, du bist vom Hbf aus noch gut zu deiner Bekannten gekommen und musstest nicht auf einer Parkbank schlafen 😉
        LG
        Lena

  2. Hallo Ben, auf Wegen, die ich nachzuvollziehen nicht mehr im Stande bin, bin ich auf dein Blog aufmerksam geworden und bin sehr angetan. Es ist immer wieder schön, auf Menschen zu stoßen, die genauso viel Freude an gesprochener, gelebter und geschriebener Sprache haben, wie ich. So werde ich hier nun häufiger lesen. Viele Grüße Jens

    1. Hallo Jens,

      ich habe deine Seite in meinen Lesezeichen gespeichert, denn leider verhindert WP den zahlenden Kunden die Einbindung in die Reader. Eigentlich sehr schade, dass es da im Editor nicht eine ganz simple Methode gibt, gerade weil die Seite ja etwas kostet. Dennoch möchte ich auch immer wieder auf deine Seite schauen und vermutlich werde ich hin und wieder ein „Like“ oder einen Kommentar als Erinnerung brauchen, aber mir gefiel allein schon das Gedicht „Was soll ich davon halten“ und ich werde mir gleich noch ein paar weitere Einträge anschauen.

      Viele Grüße an einen Linguphilen zurück 😉
      Ben

    1. Liebe Meichy,
      vielen Dank für das tolle Kompliment, dem ich äußerst gern die Erlaubnis ausspreche. Als Inspiration zu dienen ist die höchste Ehre und baut mein Ego auf, das sich gerade ein wenig geknickt anfühlt.

      Ganz liebe Grüße auch an dich,
      Ben

      1. Hallo Meichy, damit bist du nun der vierte Award, der auf ein Feedback meinerseits wartet…aber ich gelobe Besserung. Wirklich 🙂 und zur Frage drei wirst du lachen, wenn du heute meinen vierten Teil zur Kuttergeschichte liest, den ich gestern morgen bereits geschrieben habe.

        Ganz liebe Grüße an auch an dich,
        Ben

    1. Na da hast du mir ja einen Link gegeben, der direkt in deinen Adminbereich führt. Ist aber nicht weiter wild, ich habe den Eintrag gefunden.
      Es ist früh am Morgen und da ich nicht schlafen konnte, sah ich mir gerade die Dokumentation „Choosing to die“ an. Mir liefen die Tränen und nun sitze ich hier mit feuchten Wangen und solch ein Award kommt mir ebenso unwirklich vor, wie die letzten Minuten des Mannes, der vor der Kamera starb. Ich werde eine Antwort in meinem Blog folgen lassen, aber ob ich es in der Form mache, wie sie gewünscht wird, weiß ich noch nicht. Vielen Dank für die Nominierung, das ist ein schönes Geschenk.

      1. Oh, das tut mir leid, dass ich dir den falschen Link geschickt hab … musste mehrere Leute verlinken, vermutlich hat das Shortcut-Copy-Paste nicht geklappt oder ich hab mich vertippt!!! Hoffe, du hast viel Spaß beim Antworten 🙂

    1. Hallo Terence, ich hatte das bereits gesehen, als ich vor einigen Tagen auf Arbeit war (du hattest ja einen Post dazu) und habe es sofort gekauft. Zum Lesen kam ich nur bisher nicht, aber das Wochenende ist ja nun endlich da.

  3. Hallo lieber Ben,

    ich habe zuhause auch mehre Schreibmaschinen und eine Elektronische, die ich immer wieder für meine Geschichten verwende. Man kann das, was man schreibt, direkt fühlen. Was mich bei meiner Schreibmaschine stört, ist die extreme Laute, die sie macht. Ich habe danach immer wieder Kopfweh und das ist schade.

    Aber auch ich schreibe ansonsten sehr gerne in dieser Art und Weise und entschwinde in Welten, die man gar nicht in Worten fassen kann.
    Alles Liebe!

    1. Hallo Stella 😉

      meine Schreibmaschine ist auch nicht ohne. Ich habe vor einiger Zeit mal auf einer getippt, die einen sehr angenehmen Anschlag hatte und nicht allzu laut war. Vielleicht sollte ich in dem Laden nochmal schauen, weil ich schon auch Lust auf das Tippen habe. Bei mir gibt es keine Kopfschmerzen, sondern eher die Nachbarn, die ich nicht stören möchte, denn so ein Getippe zu später Nachtzeit kann doch ordentlich nerven. 😀 Es freut mich, dass du meinen Blog gefunden hast.
      Liebe Grüße!

  4. Früher habe ich auf der mechanischen Schreibmaschine meine eigenen kleinen „Zeitungen“ getippt. Da taten mir schnell die Fingerchen weh. Da musste man ordentlich drauf hauen 😉 Schön, dass es noch mehr Menschen gibt, die das fasziniert!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s