Wo die Welt noch in Ordnung ist (1)

Kennt ihr diese Orte, die einen betrüben? Orte, die nachdenklich machen, weil sie zerfallen sind und kaum jemand sie bewohnt? So einen Ort fand ich, als ich mich mal wieder auf meinen inneren Kompass verließ und statt der Autobahn dieses kleine Kaff ansteuerte, welches früher mal ein gemütliches Touristendörfchen an der See gewesen sein mag, doch mittlerweile nur noch heruntergekommene und baufällige Häuser aufwies. Ein alter Mann blickte mich verkniffen an, er trug einen Blaumann und ein T-Shirt, welches womöglich mal weiß gewesen sein mag. Ich hielt an, um ihn nach dem Weg zu fragen: „Guten Tag, ich habe mich verfahren. Wie komme ich am schnellsten zur Autobahn?“, fragte ich ihn, doch er drehte sich nur wortlos um und ging über die Garageneinfahrt wieder in sein Haus. Ich blieb einen Moment an die Tür meines Autos gelehnt stehen und horchte in die Stille dieses Dorfes. Es war unheimlich ruhig. Ja, wirklich unheimlich. Ich schloss die Augen, um die Geräusche besser wahrzunehmen, doch statt einer inneren Ruhe stellte sich nur eine Paranoia ein, welche mir in den Kopf hämmerte, dass ich vermutlich gerade aus allen Häusern heraus angestarrt wurde und so setzte ich mich wieder in mein Auto und drehte den Autoschlüssel im Zündschloss herum. Das Brummen des Motors hatte mir noch nie so gut gefallen, wie in diesem Augenblick und ich folgte der Straße. Nach gut drei Kilometern fand ich einen verlassenen Freizeitpark. Es gab hier ein zerfallenes Riesenrad und ein paar kleine Häuschen. Diese Zuflucht lag direkt am Meer und nachdem ich meinen Wagen abgestellt hatte, zog es mich als erstes zum Steg hin, der noch immer ins Meer hinauszeigte. Er war aus Beton, seine Beine jedoch zeigten die rötlichen Rostspuren vom Metall. Endlich ein Geräusch, welches ich genießen konnte und so sog ich die frische Luft ein, um meine Nase und meine Lunge von dem ganzen Dreck zu reinigen, den ich tagtäglich einatme. Ich setzte mich ganz vorn an den Steg und schloss meine Augen. Dieses Mal mit dem Gefühl von Freiheit und Frieden. Ich legte mich auf den Rücken, während meine Beine vorn über dem Steg hingen. Das Gefühl für Zeit ging mir verloren, bis ich vom Knirschen der Kieselsteine geweckt wurde. Jemand näherte sich.

Sprachlos

Vielleicht hätte man mir¬¬ früher helfen können, wenn man es früher erkannt hätte. Das sind Aussagen von Ärzten, die sich wohl ganz gern selbst trösten möchten, weil sie nicht verstehen, dass auch sie nicht für jedes Problem eine Lösung kennen und dass es zwischen gesund und tot noch andere Zustände gibt, die man als Mensch durchlebt.
Früher erkennen, das wäre wohl damals mit zwölf gewesen, als ich zuhause saß und merkte, dass etwas anders war. Als ich sprechen wollte und es auch tat, nur die Worte andere waren, als jene, die ich nutzen wollte. Ich ging damals zu meinem guten Freund, der ein paar Häuser weiter wohnte und nicht zu einem Arzt. Ich stand merkwürdig brabbelnd vor seiner Tür. Er lachte nicht eine Sekunde. Vielleicht erkannte er an meiner Mimik, dass etwas gewaltig nicht stimmte oder an der Geschwindigkeit, in der ich Wörter in ungeordneter und sinnloser Reihenfolge sprach. Er schlug mir damals vor, die Fahrräder zu nehmen und zum nahegelegenen See zu fahren. Wir ließen die Beine ins Wasser baumeln. Ich schwieg und er mit mir. Irgendwann ging ich zaghaft mit dem Reden an und auch wenn es immer wieder ein paar falsche Wörter in meine Sätze schafften, so fand ich meine Sprache an jenem Sommertag wieder und hatte den Schock schnell verdaut.
Es war wie ein Albtraum, den ich überwunden hatte und an den ich mich lange Zeit nicht mehr erinnerte, bis es weitere zwölf Jahre später begann, dass mir immer wieder die Worte nicht einfallen wollten. Ich fand es nicht besorgniserregend, denn da geht es vielen Menschen so, aber ich erinnerte mich an jenen Nachmittag, wenn ich hin und wieder ein falsches Wort in den Satz einbaute. Mir war in den Momenten nicht einmal die korrekte Bedeutung bewusst, das unterschied sich zu dem Tag am See. Kaum merklich nahmen diese Aussetzer zu, aber mir kam es nicht merkwürdig vor, wie es bei solch schleichenden Veränderungen immer ist. Man merkt erst spät, dass es früher einmal anders war. Zudem war es ja auch immer ganz lustig, wenn solch ein Fehler passierte und über mich selbst lache ich doch am liebsten.
Vor einer Woche habe ich meinen 36. Geburtstag gefeiert und es passierte wie damals. Die Worte waren komplett verkehrt. Auch eine Reihenfolge gab es nicht. Prädikat, Subjekt, Objekt, nichts ist sicher. Es ist ganz eigenartig, denn ich spreche und erst während ich spreche und das Wort langsam wieder durch mein Ohr in meinen Kopf findet, merke ich die Fehler. Ich will sie korrigieren, doch dafür ist es zu spät. Die aufkommende Panik versuche ich mit Ruhe zu verdrängen und lasse mir all die Zeit, die nötig ist, um jedes Wort zu setzen und dennoch passieren mir Fehler.
Der Arzt kann mir keine Hoffnung machen und ich tue, was ich in den letzten Tagen nur zu gern mache: ich schweige. Mein Augenlid zuckt ein wenig, aber eine Träne wird sich nicht auf meiner Wange finden, darauf habe ich keine Lust und es hilft mir nicht. Ich werde die Welt von nun an anders beschreiben müssen. Vielleicht mit Farben auf einer Leinwand, da war ich noch nie sonderlich begabt drin, aber bei all den Jahren, die mir noch bleiben, habe ich genügend Zeit zu einem Meisterkünstler zu werden.
Wenn ich meine eigene Sprache vermisse, dann gehe ich ganz gern an belebte Plätze. Ich habe eine Freundin, die mich dabei begleitet. Ich warte eine Weile und lausche dem ungeordneten Gebrabbel der Masse. Ich beginne mit meiner Freundin zu reden, sie steht da und lauscht mir. Wobei ich glaube, dass sie mittlerweile gar nicht mehr hinhört, sondern nur die Züge meines Gesichts liest. Schön dabei ist, dass ich in dem Moment alles sagen kann, was mir auf der Seele liegt, wenngleich ich fürchte, dass es eines Tages so sein wird, wie im Kino, wenn man dem Sitznachbarn etwas recht laut erzählt und dann peinlich berührt stoppt, weil die sonst so lauten Geräusche des Kino abrupt verstummen und nur man selbst vom gesamten Saal gehört wird.

You’ve changed

„Du hast dich verändert“, sagte sie zu mir und sah mich ernst an. Ja, das hatte ich tatsächlich, immerhin waren zehn Jahre vergangen, seit sie und ich uns das letzte Mal gesehen hatten. Wie schwer fiel es mir damals, sie gehen zu lassen. Erst ihre Eigenart, sich selten zu melden oder kaum zu antworten war es, die mich die Verbindung kappen ließ. Das hatte ihr wiederum nicht geschmeckt und hatte es mit einem guten, gemeinsamen Freund besprechen und mir vorhalten müssen, dass gute Freundschaften auch über weite Distanzen halten würden. Das mag schon sein, aber ich war damals wohl noch immer nicht ganz über sie hinweg und empfand mehr als nur Freundschaft. Gleichzeitig fühlte ich mich nicht in der Art behandelt, wie ich es erwartet und gewünscht hatte. Ich hatte mich verändert: Einige weitere Lieben, die nicht blieben, hatten mich verändert und mir das Abschiednehmen leichter gemacht. Mittlerweile gelang es mir recht einfach, mein geöffnetes Herz wieder zu verschließen und nicht auf weitere Nachrichten zu warten. Ich schloss mein Herz selten wirklich auf, das war wohl auch so ein Trick.
Äußerlich hatten wir uns auch ein wenig verändert, man kann auch einfach sagen, dass wir älter geworden waren. Die Falten an den Augenlidern waren ein wenig deutlicher zu erkennen und zumindest bei mir auch so manche auf der Stirn. Schuld daran war dieser ständige skeptische Blick, der mir nur zu leicht zu entlocken ist. Da braucht es nur eine unqualifizierte Bemerkung und schon schnellt die linke Augenbraue in die Höhe und mit ihr drückt sich die Haut an der Stirn zusammen. Ich arbeite daran, diese Eigenart ein wenig abzulegen und stattdessen mehr mit Humor darauf zu reagieren und somit eher die Falten um die Augen herum zu vertiefen, die stehen mir nämlich ganz ausgezeichnet, meinte neulich meine beste Freundin zu mir und ich widerspreche ihr nur höchst ungern. Sie ist so ein Beweis dafür, dass ich mich verändert habe: Eine beste Freundin ohne das Verlangen mit ihr eine Beziehung zu führen, das hatte ich nie. Doch meine alte Freundin meinte eine andere Veränderung. Eine, die man doch nicht so schnell erkennen könnte, hatte ich gedacht…

Feuer und Flamme, Schall und Rauch (2)

Dass ich meine Mutter und meinen Vater verloren hatte, das wollte in mir nicht ankommen. Es war ein unumstößlicher Fakt, aber auch nicht mehr. Noch immer befand ich mich in dieser Blase. So wie damals, als ich mit einem Freund auf dem Fahrrad um die Wette fuhr und ich unvermittelter Dinge vornüber den Lenker schoss. Ich rutschte über den Asphalt und als ich aufstand, war alles so leicht. Ich blickte auf mein weißes T-Shirt und sah die roten Bluttropfen, die sich deutlich vom Weiß absetzten. Der Freund beschwerte sich, dass ihm wegen mir ein Stück vom Zahn abgebrochen sei. Er war auch in einer Blase. Nur hielt seine und meine Blase damals vielleicht für eine Stunde. Das war jetzt anders. Diese Blase hielt schon seit über einer Woche an. Oder waren es gar Jahre?

Ich tastete mich an der Wand entlang und fand jene Ecke, in der ich früher nur zu gern saß. Sie war kleiner geworden. Nein, ich war größer geworden, aber so kam es mir nicht vor, ich hatte nicht wirklich das Gefühl, gewachsen zu sein. Ich setzte mich hin und lehnte mich gegen den kalten Stein. Die Dunkelheit nahm mich auf und in dem Moment verspürte ich Trauer. Ein diffuses Gefühl, so wie das leise Brummen eines angeschalteten Lautsprechers, den man schon am Tagw gehört hat. Und so wie man des Nachts nur noch dieses Brummen vernimmt, weil es den ganzen Raum einnimmt, so nahm mich die Trauer ein. Irgendwas war nicht richtig und wollte mich erdrücken. Das war so ein Kunststück dieser Höhle. Wie damals, als ich mein Herz verloren hatte: Sie meldete sich kaum auf meine Nachrichten oder kam mit Ausreden, welche mir zwar jedes Mal Hoffnungen machten, aber doch nichts anderes aussagten, als dass sie mich nicht sehen wollte. Wie lange schleppte ich das mit mir herum und kämpfte und wurde schwächer. Ich wollte sie so gern wiedersehen, aber mir blieben nur diese Nachrichten. In der Höhle nahm mich damals die Dunkelheit gefangen. Es war ein Gefühl von Kälte und Einsamkeit. Das Dunkel, an das ich mich sonst gewöhnte, wurde stärker und größer, so wie das Brummen des Lautsprechers. Es umhüllte mich und ich gab mich der Finsternis hin.

Feuer und Flamme, Schall und Rauch (1)

Wie sehr ich diesen Platz vermisst hatte, wurde mir erst bewusst, als ich wieder hierher kam. Diese Höhle, die noch immer gut versteckt im Wald neben unserem Haus liegt. Ich hatte sie als kleiner Junge gefunden und sie war mein Versteck und Refugium. Mein bester Freund kannte sie und meine erste Freundin hatte so einige Stunden mit mir hier verbracht. Wir hielten Händchen und küssten uns. Mehr passierte damals noch nicht und irgendwie war damals alles einfacher, so scheint es mir jetzt und damals, da war es so unendlich schwer. Es fiel so schwer ihre Hand zu greifen oder ihr in die Augen zu blicken. Der erste Kuss selbst war wohl ähnlich schwer, wie ich mir damals den Bau des Kolosseums oder der Pyramiden vorstellte.

Die Steinwände dieser Höhle waren rau und ich fuhr nur zu gern darüber und kratze mich dabei leicht. Es war, als würde ich mit den kleinen Rissen in meiner Haut auch die Decke, die auf meinen Erinnerungen lag, aufreißen. Ein wenig trockenes Geäst lag herum und ich überlegte, ob ich es wieder einmal wagen sollte, ein Feuer zu entfachen, ich entschied mich jedoch dagegen, die Vernunft eines Erwachsenen ist stärker als der Spieltrieb des kleinen Jungen. Meine Eltern hatten mich damals hier gefunden, als ich neben dem Feuer eingeschlafen war. Sie erzählten mir später, dass sie kaum durch die Tücher atmen konnten, die sie sich vor den Mund hielten und dass mein Vater sein Tuch fallen ließ, als er mich am Boden fand und nicht zu atmen wagte, bis er mich herausgetragen und einige Meter vor der Höhle abgelegt hatte. Und auch da atmete er nur ein, um mir frische Luft in die Lunge zu pressen. Zum Glück war damals kein Feuer im Wald ausgebrochen. Zum Glück hatte ich nur eine Rauchvergiftung.

Den Geschmack von Rauch habe ich bei diesen Gedanken wieder auf der Zunge, wenngleich es mehr als zwei Jahrzehnte her ist. Aber das macht uns Lebewesen eben aus, wer sich einmal verbrennt, der wird in Zukunft vorsichtiger sein. Warum nur waren meine Eltern nicht vorsichtiger im Umgang mit ihrem Kamin. Warum bin ich heute hier und kann sie nicht mehr vor dem Ersticken retten?

Hänsel und Gretel – eine Frage der Perspektive

Es waren einmal die Geschwister Hänsel und Gretel, welche im Haus ihrer Eltern lebten. Mutter und Vater schufteten jeden Tag schwer, damit es den Kindern gut ging, doch es reichte einfach nicht. Wie sehr genossen es die Eltern mit den Kindern in den Wald zu gehen, welche diese Ausflüge hassten und sich stattdessen nur zu gern einen Spaß daraus machten, wegzulaufen und die sorgenden Eltern zu erschrecken. An einem Tag aber wurde Hänsel das Spiel zu langweilig, er schlug Gretel vor, tiefer in den Wald zu laufen. Die Rufe der Eltern verhallten und die Kinder fanden einige Stunden später das Haus einer alten Dame.

Die Frau, welche dort lebte, hatte Kuchen und Kekse gebacken und sie vor dem Haus zum Abkühlen verteilt. Die Kinder sahen die Süßigkeiten und naschten ohne zu fragen davon. Als sie hörten, dass die Alte aus ihrem Haus kam, versteckten sie sich und lachten darüber, als die Frau fragte, wer wohl an ihrem Gebäck geknabbert hätte. Sie flüsterten, dass es der Wind, das himmlische Kind, gewesen sei und erschreckten sie darauf lauthals. Der alten Frau fuhr es bis ins Mark, doch sie war so herzensgut, dass sie beide Kinder ins Haus bat und fragte, warum sie denn alle Süßigkeiten angeknabbert hätten. Die Kinder logen, dass sie keine Eltern mehr hätten und seit Tagen durch den Wald irrten. Die gute Frau bot den Kindern an, dass sie bei ihr bleiben dürften. Diese willigten ein und ließen sich gut bekochen. Eines Tages tat der alten Frau der Rücken weh und sie bat Gretel, ihr den Ofen anzuzünden. Diese jedoch hatte keine Lust darauf und tat so, als wüsste sie nicht, wie das funktionieren würde. Sie ließ es sich von der guten Frau zeigen, welche sie dabei in den Ofen schubste und ihn von außen verriegelte. Der Ofen hatte bereits Feuer gefangen und die Frau verbrannte jämmerlich. Hänsel und Gretel wussten, dass dieser Spaß zu weit gegangen war und sie dafür Ärger bekommen würden. Sie wollten sich aus dem Staub machen, jedoch nicht, ohne all das Hab und Gut der Frau mitzunehmen.

Zu Hause wartete der Vater. Seine Frau war vor Sorge gestorben und so war er umso glücklicher, als die beiden Kinder plötzlich vor ihm standen. Er fragte nicht, wo sie gewesen seien und warum sie so gut genährt waren. Sie gingen müde ins Bett und der Vater schlief seit langer Zeit wieder friedlich ein. Am nächsten Morgen wurde er von einem lauten Klopfen an seiner Haustür geweckt. Es stand ein Polizist davor, welcher ihn zu einer alten Frau und ihrem abgebrannten Haus im Wald befragte. Der Mann hatte keine Ahnung, dann schickte der Polizist den Mann in ein anderes Zimmer und befragte die Kinder. Diese erzählten ihm eine ganz eigene Geschichte. Die Eltern hätten sie ausgesetzt und eine alte Hexe hätte sie gefangen genommen. In Notwehr hätten sie sie in den Ofen geschubst.

Einige Zeit später fand ein angehender Jurist namens Grimm die kindliche Aussage und schrieb sie für die Nachwelt auf.

Wenn der Hahn kräht (3)

Kinder sind die besseren Menschen, einfach weil wir sie noch nicht mit unseren Regeln verdorben haben. Die können sich ständig die Wahrheit ins Gesicht sagen und raufen sich dann im schlimmsten Fall. Da kommt dir niemand mit dem Anwalt oder spinnt eine Intrige zurecht. Das Leben passiert im Moment. Das fehlt mir. Dieses Leben, welches frei von Sorgen ist. Überhaupt sollte man sich mal anschauen, wie sich Kinder kennenlernen und wie wir Erwachsenen das tun. Stell dir vor, du bist auf einer Party mit Leuten, die du nicht kennst. Von zehn Leuten fragen dich vermutlich neun oder gar alle, was du arbeitest. Diese Aussage darüber bildet die Grundlage für die folgenden Minuten, den ganzen Abend oder zukünftige Treffen. Vollkommener Irrsinn oder nicht? Kinder fragen sich nicht, womit sie ihren Tag verbringen. Sie spielen einfach zusammen und versinken in andere Welten. So erlebe ich es zumindest häufig. Ich bemerke aber auch, dass sie über ein Fernsehprogramm reden. Was vermutlich gar nicht so schlimm wäre, wenn sie ihr eigens Fernsehprogramm machen würden…