Die Flucht

Ich war wieder auf der Flucht. Es kam nicht überraschend und ich war bestens vorbereitet. Wenn ich so über mein Leben nachdenke, dann ist mein Weg bis hierhin perfekt darauf ausgelegt gewesen.
Das erste Mal lief ich mit meinem besten Freund vor drei älteren Mädchen davon.

Damals lernte ich zwei Dinge:
Erstens: Respektiere andere Menschen, insbesondere Frauen.
Zweitens: Weglaufen ist meine Lösung im Gegensatz zum Kampf, aber ich hätte damals besser trainiert sein sollen.

Aufgeben gibt es nicht. Damals gab ich auf. Damals wurde ich gefasst. Damals verstand ich, dass mein Handeln Konsequenzen hat. Später lief ich Wettkämpfe mit, allerdings fehlte mir der Ehrgeiz ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Hätte ich mein Essen jagen müssen, wäre niemand so schnell gewesen wie ich. Hätte ich um mein Leben laufen müssen, hätten mich meine Verfolger nach wenigen Metern kaum mehr einzuholen vermocht. Ich war flink, leicht und beweglich. Meine Körperlänge wusste ich voll auszunutzen.

Nicht selten erschreckte ich meine Eltern und andere Menschen, weil ich einen so leichten Schritt hatte und ganz unbewusst darauf achtete, keinen unnötigen Lärm zu verursachen. Die Holztreppe in unserem Haus betrat ich nie in der Mitte, sondern am Rand, dort wo es nicht knackte.

Das Laufen war aber nur ein Teil meiner ungeplant-gelernten Karriere. Ich hatte schon immer ein gutes Gefühl für Zeit und Raum. Fragte man mich mitten am Tag nach der Uhrzeit, lag ich nur selten mehr als fünf Minuten daneben und egal wo ich mich befand, immer wusste ich, in welcher Richtung was lag.
Mein letztes Talent entsprang meiner kindlichen Neugier. Einer alten Kaminuhr konnte ich nicht widerstehen. Schnell war sie geöffnet und auseinandergenommen. Leider hatte ich damals noch nicht die Geduld, die Feder wieder korrekt einzusetzen, die kam erst später, die Lust am Mitnehmen und Öffnen von Dingen blieb mir erhalten.

Ich hätte die beste Voraussetzung für einen Räuber gehabt, was ich aber nicht mit meiner Moral vereinbaren konnte. Ich kann mich nicht am Verlust einer anderen Person bereichern. Meinen ersten Einbruch beging ich einer Freundin zuliebe. Ihr Exfreund hatte einige Bilder von ihr und erpresste sie damit, damit sie ihn nicht verließ. Das änderte ich. Dummerweise lieferte sie mich wenig später ans Messer. Der Druck der Polizisten war zu hoch für sie. Ich hatte dafür meine Lektionen gelernt:
Sei vorbereitet; Respektiere die Menschen; Bewahre deine Moral; Arbeite verdeckt.

All meine Regeln befolgte ich seither und sobald ich den Typen vom Wachdienst los sein würde, könnte ich untertauchen. Meist sind die gar nicht so gut um Laufen, zumindest hat mich bisher noch keiner von denen bekommen. Einmal bekam ich es mit einem Wachhund zu tun. Das war wirklich ein beschissenes Gefühl, denn ich hatte keine Ahnung, was der mit mir anstellen würde, wenn er mich zu fassen bekam. Zu meinem Glück stand auf meinem Fluchtweg ein hoher Metallzaun, den ich schnell hinaufkam. Der Hund bellte mich von der anderen Seite aus an, während vom Wachmann jede Spur fehlte. Ich hatte einfach Glück gehabt.

Der Typ allerdings, der mich gerade noch immer verfolgte, hatte eine verdammt gute Ausdauer, denn mittlerweile waren wir schon durch den halben Park gelaufen und hatten das Tempo dabei mehrfach variiert. Am Ende ist der Typ doch durchtrainierter als ich, kam mir der Gedanke und ich spürte die Anspannung. Aufgeben kam nicht Infrage. Dafür war zu wichtig, was ich gestohlen hatte. Vielleicht ließ er sich überzeugen, wenn ich jetzt aufgeben würde. Wenn er die Wichtigkeit meines Diebstahls verstehen würde, dann würde er mich womöglich laufen lassen. Das war einzig eine Frage seines Pflichtbewusstseins. Womöglich war er gar nicht zugänglich oder gar dumm, aber zumindest letzteres wollte ich aufgrund seines Laufstils nicht glauben. Die Dummen laufen sich gleich am Anfang kaputt, sie denken, dass sie dich gleich haben, fallen dann nach 200 Metern um und liegen für eine Weile am Boden. Manche sind clever genug ihre Grenzen richtig einzuschätzen, die halten länger durch und sind schneller wieder bereit zu handeln.

Dieser Typ hier allerdings hatte wirklich Ahnung. Er sprintete die ersten hundert Meter mit, ließ sich aber leicht zurückfallen. Als ich langsamer wurde, hielt er seine Geschwindigkeit aufrecht und zwang mich wieder in ein höheres Tempo über einen längeren Zeitraum. Das war echt übel, so bin ich noch nie verfolgt worden und ich begann darüber nachzudenken, ob eine Flucht durch Straßen und Gassen nicht sinnvoller sein würde. Ich meide solche Wege, weil man nie einschätzen kann, wann jemand aus einem Haus oder um eine Ecke kommen wird. Da sind die Chancen 50 zu 50, dass es dich oder deinen Verfolger trifft. Diese Verfolgung schien sich gegen mich zu entwickeln, da wäre das Risiko meine letzte Chance, außer der Typ klappte gleich zusammen, das weiß man natürlich nie. Aber vermutlich kam der direkt von der Bereitschaftspolizei, dann könnte diese Jagd noch einige Zeit andauern und ich hatte am Anfang zu viel Energie verschleudert.

Ich hatte mal einen Wettlauf, auf den ich so gar nicht vorbereitet war. 400 Meter Sprint. Der Start war gut und die ersten Meter fühlte sich alles richtig an, dann brach ich komplett ein. Bis zur Hälfte sprintete ich und dann spürte ich nur noch Schmerzen in meinem Körper. Schmerzen und den innigen Wunsch auf dem Boden liegenbleiben zu dürfen. Vielleicht auch zu erbrechen, es sollte nur vorbei sein. Ein Kollege kam zu mir und rief mir aufmunternde Worte zu. Ich riss mich zusammen und kämpfte mich ins Ziel, weit abgeschlagen. Ich fragte mich, wann es zu diesem Punkt bei der aktuellen Verfolgung kommen würde. Klar war ich jetzt besser in Form, aber dennoch gab es eine Grenze. Eine Grenze, die ich genauso gut einschätzen konnte, wie die Tankanzeige meines ersten Autos. Ich konnte nie ganz sicher sein, ob ich noch 100, 50 oder nur noch 5 Kilometer hatte, bis der Motor stotternd ausfiel. Wenn ich so zurückblicke war das näher am Leben, als diese perfekten Anzeigen, die dir sogar berechnen, wie weit du es noch schaffen wirst. Meine Lehrerin war dennoch nicht sonderlich angetan, als ich einen Mitschüler anrief, damit er mir einen Kanister Benzin vorbeibringen würde, nachdem ich die letzten Meter von einer Abfahrt runtergerollt war.

Hinter mir war ein Klappern zu hören, ich blickte zurück und sah aus dem Augenwinkel, dass mein Verfolger mit einem Radfahrer kollidiert war, der aus einem Seitenweg herausgekommen sein musste. Ich lief weiter und blickte etwas später wieder zurück. Mein Verfolger humpelte. Das Glück war mir hold. Mal wieder.

Denkfehler

Der größte Denkfehler von uns ist doch der, dass wir der Meinung sind, es besser zu wissen und besser zu machen, als die große Masse. Vielleicht hilft es ja, wenn wir begreifen, dass wir in diesem Fehlurteil vereint sind.

Die Fähigkeit einen Konsens zu finden zeichnet uns Menschen aus, dafür bedarf es keiner besonderen Begabung, einzig eine fundierte Meinung und die Fähigkeit einander zuzuhören, braucht es dafür. Wenn man jedoch davon überzeugt ist, dass man selbst vollkommen im Recht ist und die oder der Gegenüber somit im Unrecht, dann ist das keine Basis, um gemeinsam ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen.

Vertrauen scheint mir dabei die Grundlage zu sein. Vertrauen in eine ebenso weitsichtige Bereitschaft zum Zuhören und zum Revidieren der eigenen Gedanken beim Gegenüber. Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern, dass ich einem Menschen begegnet bin, der nicht über solche Eigenschaften verfügt hätte. Die Bereitschaft war dann eher fragwürdig, aber ich gelange auch meist erst nach einer gewissen Zeit zu Erkenntnissen. Während ich manche Kritik frühzeitig abzublocken scheine, arbeitet diese weiterhin in mir weiter und wird durch meinen Kopf wie durch Kuhmägen geknetet und widergekäut, bis ich selbst zu einer neuen Ansicht gelange oder die Kritik als ungerechtfertigt abtue.

Entdecke ich einen Denkfehler bei einer anderen Person und kann diesen Fehler auch nach längerem Überdenken nicht anders bewerten, so versuche ich die Person da abzuholen, wo sie steht und sie nicht direkt mit dem Fehler zu konfrontieren. Ich merke auch, dass man solch einen Denkfehler gern überspitzt und jene Überspitzung dem Menschen vorwirft. Wie könnte dieser Mensch anders als mit Ablehnung darauf reagieren?

Ein Mensch handelt ständig und wird sich dabei immer anders verhalten, als es ein anderer Mensch für richtig hält. Das ist nicht schlimm, sondern ein Teil unseres Individualismus. Ich bin der Meinung, dass das eigene Handeln immer dem Wohl der Umwelt dienen sollte, wobei Umwelt alle Lebewesen einschließt. Ich weiß nicht, wie viele Menschen mir in diesen Gedanken zustimmen, aber ich glaube doch, dass die meisten Menschen ebenso denken. Nun stellt sich mir nur die Frage, warum es dann so viele unsinnige Diskussionen gibt, in denen zwei vollkommen verschiedene Welten aufeinandertreffen. Ist das unsere Inkonsequenz zwischen Ideal und Realität?

Wenn der Hahn kräht (3)

Kinder sind die besseren Menschen, einfach weil wir sie noch nicht mit unseren Regeln verdorben haben. Die können sich ständig die Wahrheit ins Gesicht sagen und raufen sich dann im schlimmsten Fall. Da kommt dir niemand mit dem Anwalt oder spinnt eine Intrige zurecht. Das Leben passiert im Moment. Das fehlt mir. Dieses Leben, welches frei von Sorgen ist. Überhaupt sollte man sich mal anschauen, wie sich Kinder kennenlernen und wie wir Erwachsenen das tun. Stell dir vor, du bist auf einer Party mit Leuten, die du nicht kennst. Von zehn Leuten fragen dich vermutlich neun oder gar alle, was du arbeitest. Diese Aussage darüber bildet die Grundlage für die folgenden Minuten, den ganzen Abend oder zukünftige Treffen. Vollkommener Irrsinn oder nicht? Kinder fragen sich nicht, womit sie ihren Tag verbringen. Sie spielen einfach zusammen und versinken in andere Welten. So erlebe ich es zumindest häufig. Ich bemerke aber auch, dass sie über ein Fernsehprogramm reden. Was vermutlich gar nicht so schlimm wäre, wenn sie ihr eigens Fernsehprogramm machen würden…

Von Glühwürmchen und Fröschen

Als ich eben auf dem Heimweg überlegte, was ich der jüngsten Tochter meiner Mitbewohnerin zu ihrem vierten Geburtstag schenken könnte, kam mir die Idee einer Geschichte, die ich hier gern auch noch veröffentlichen werde. Es ging dabei um einen ganz besonderen Frosch, welcher ausgegrenzt wird, weil er eine besondere Eigenart hat. Jene Eigenart ist dann am Ende natürlich die Rettung für alle Frösche und so finden sie zusammen und lernen mit den Unterschieden und Besonderheiten umzugehen. Ich hatte die Geschichte fast fertig durchdacht, da quakte es neben mir, als wollten man mir zustimmen. Ich ließ meine Gedanken zu der Geschichte ruhen und ebenso mein Rad rollen, als mich von links zwei grüne Punkte anleuchteten. Glühwürmchen warteten dort auf mich, vollkommen ruhig und einfach nur leuchtend. Klar, dass die nun auch eine Rolle in der Geschichte bekommen werden. Es hat mir selbst mal wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die Sinne schweifen zu lassen und die Natur wahrzunehmen. Diese kleinen Wunder und Schönheiten, die in jeder Sekunde Teil unseres Lebens sein könnten, wenn wir sie nicht verpassen würden, weil wir Terminen nachjagen oder auf unsere Handydisplays schauen. Ich habe mein Handy dann aber doch gezückt und die leuchtenden Wesen festgehalten. Wer weiß schon, wann ich wieder das Glück habe, ihnen begegnen zu dürfen.
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Zwei Tage, zwei Zahlen

Gestern gratulierte mir WordPress zu zwei Jahren Mitgliedschaft. Nunja, die hätte ich auch auf einer Backe absitzen können, wobei das ganz sicher nicht so prickelnd gewesen wäre, aber das ist kein wirklicher Meilenstein. Die andere Zahl kam heute. Mit Ashanar lesen mittlerweile 300 Leute meinen Blog. Das hier ist nicht Sparta, aber unter diesen 300 Leute stecken mittlerweile viele Menschen, die mir persönlich bekannt zu sein scheinen, dabei habe ich sie nie in meinem Leben gesehen. Sie haben stattdessen oftmals in meine Seele geblickt und ließen mich ebenso in ihre blicken. Welch ein Geschenk das ist. In letzter Zeit ist recht ruhig geworden, weil meine Zeit knapper geworden ist und ich mich selbst in einem Schwebezustand befinde. Irgendwie nicht richtig angekommen, aber mit einem sehr schönen Ausblick auf das, was vor mir liegt. Vielleicht sollte ich meine abendlichen Aktivitäten ein wenig reduzieren, denn aktuell ist außer dem Dienstagabend jeder andere verplant und ausgebucht. Vielleicht brauche ich aber auch diese geistige Leerlaufphase. Seid mir also nicht bös gesinnt, wenn ihr nur selten Kommentare von mir in euren Blogs findet, ich habe das Interesse nicht verloren.
Liebe Grüße,
Ben

Drei Doppelpunkt zwei eins

Die Zeichen 3:21 strahlen rötlich. Bin ich kurz weggenickt oder lag ich durchweg wach? Keine neue Nachricht blendet mir das Handydisplay entgegen; was zu erwarten war. Auf den Tag zwei Wochen ist es her, dass ich dir schrieb. Du siehst, ich vermisse dich nicht. Aber langsam solltest du mich doch vermissen.

4:32. noch etwas mehr als eineinhalb Stunden bis ich aufstehen muss.

5:43. Ich hab geschlafen. In zwei Minuten klingelt das Handy.

5:45. Brrrrrr. Brrrrrr. Umdrehen. Zuerst das Handy, dann mich.

5:50. Brrrrrr. Brrrrrr. Warum kann ich eigentlich so gut schlafen, wenn ich nicht darf? Noch einmal umdrehen

5:55. Brrrrrr. Brrrrrr. Leck mich!

6:00. FUCK. Das Frühstück kann ich knicken, aber für ‚ne Dusche reicht‘s noch.

6:54. Durchgeschwitzt, aber pünktlich.

9:10. Jetzt müsste sie auch wach sein.

10:11. Die Pause naht.

11:12. Brrrrrr. Brrrrrr. Brrrrrr. Eine neue Nachricht. Nicht von ihr. Heute Abend ein paar Bier trinken. Warum nicht?

16:17. Das war‘s, ich geh.

17:18. Endlich Zuhause und gleich mal frisches Brot futtern.

18:19. Durchs Fenster strahlt die Sonne mir entgegen.

19:20. Durch die Tür kommt mein Mitbewohner. Er hat ein Sixpack dabei und „Fluch der Karibik“. Irgendwas stimmt nicht.

20:21. Kurz nach Primetime. Es klingelt an der Tür und zwei Mädels kommen herein. Eine gehört zu meinem Mitbewohner, die andere zu ihr.

21:22. Mein Mitbewohner kuschelt mit seinem Mädel. Ich ahne ein „CAPTAIN Jack Sparrow“ voraus.

22:23. Die Hauptmenü-Melodie dudelt vor sich hin, während Amina und ich uns unterhalten. Mein Mitbewohner und sein Mädel sind verschwunden. In der Küche oder in seinem Zimmer.

23:24. Die Titelmenü-Melodie nervt, aber ich möchte nicht mit dem Knutschen aufhören.

0:12. Gute Nacht. Endlich einmal wieder.

Ein Kutter aus Kalkutta. Teil 5 – Stumme Kriegszeugen

Zum Beginn der Geschichte

Wir fuhren durch kroatische Dörfer, die offensichtlich nicht für Touristen gemacht waren. Sie waren schlicht, aber vor allem erblickte ich viele Häuser mit Einschusslöchern und abgeplatztem Putz. Ich weiß nicht, ob es Pete auch so ging, aber mich machte der Anblick nachdenklich. Ziellose, wirre Gedanken, die nur einen Zweck besaßen: mich zum Schweigen zu bringen. Zu oft nehme ich die Welt um mich herum nicht wahr. Ich höre Musik oder rede mit Freunden. Vielleicht lasse ich mich auch von Verkehr und Werbung ablenken. Hier sollte das nicht passieren. Ich wollte das Leben in dieser Trostlosigkeit voll und ganz aufnehmen. Wie das wohl für die Menschen ist, für die dieser Anblick zum Alltag geworden ist. Ist ihr Gemüt ständig ein wenig bedrückt, ohne dass sie es wissen?

Erst die Grenzkontrolle zu Serbien riss mich aus meinen Gedanken. Ein Land ließen wir hinter uns, um in ein anderes zu kommen, doch die Welt sah auf beiden Seiten gleich aus. Nur wenige Meter können entscheiden, mit welcher Nationalität du aufwächst. Nicht, weil du diese Grenze gezogen hast, sondern weil sie irgendjemand zog und wie oft mussten davor unzählige Menschen dafür sterben? Auf der einen Seite isst man von goldenen Tellern und auf der anderen verdursten die Menschen. Auf welcher Seite du das Licht der Welt erblickst, ist pures Glück und nichts, was du dir aussuchen kannst.

Teil 6