Das andere Ende

Der Sog lässt nach und es ist Ruhe eingekehrt. Dir begegnet ein Lächeln und die Bitte um Hilfe. Ein schwarzes Loch, das dich komplett verschlingt, gibt es nicht. Es zieht dich in sich, um dich wieder herauszuwürgen und auszuspeien. Der Vorgang ist wenig schön, er ist sogar beängstigend eklig. Doch es passiert. Eine Hand, die um Hilfe bittet, ist eine, die dir gereicht wird. Und du greifst danach und ziehst zögernd, zaghaft. Und jeder Happen schmeckt wie ein Festmahl. Jeder Atemzug lässt dich minutenlang die Luft anhalten. Jeder Augenblick wird kostbar.

Hier geht es zum ersten Teil „Das schwarze Loch“