Genießen

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich mag es, wenn es Wochenende ist. Wann ich aufstehe und wie ich mich den Tag über verhalte, ist allein mir überlassen und wird nicht von anderen bestimmt. Mein Wochenende besteht tatsächlich nur aus zwei Tagen, da ich am Freitag bis 17:30 Uhr arbeite. Ich genieße daher das Ausgehen am Freitag, sowie das Ausschlafen am Samstagmorgen, so ich denn nicht durch Kindergeschrei geweckt werde, aber meist kann ich dann etwas später wieder schlafen. Ich kenne Menschen, die den Sonntag hassen. Ich vermute, dass sie dies tun, weil es der letzte freie Tag ist, bevor es wieder los geht. Für mich ist das unvorstellbar. Der Sonntag ist voller Ruhe und Entspannung, dass ich ihn einfach nicht verteufeln kann. Aber vielleicht habe ich es einfach gelernt im Moment glücklich zu sein, selbst wenn der Ausblick negativ ist. Ich muss sagen, dass ich diese Blickweise sehr mag. Egal, was morgen kommt: Ich lebe jetzt und das genieße ich.

In diesem Sinne: Habt ein wundervolles Wochenende.
Ben

Ein feucht-feucht-fröhliches Wochenende

Ein feucht-feucht-fröhliches Wochenende

Eine kleine Impression vom Wochenende. Hoch oben in einer Hütte verbrachten wir die Zeit von Freitag bis heute. Ich kann nicht sagen, dass es regnete, denn ich glaube eher, dass wir uns ständig in Wolken wiederfanden, die den Rasen durchnässten. Es wurde viel gegessen und getrunken, was auch sonst und wenn ich das Bild so sehe, dann frage ich mich, ob die Kamera nicht auch einen intus hatte. Dennoch ließen wir uns weder vom Alkohol, noch vom „Regen“ oder dem schweren Magen davon abhalten, Frisbee zu spielen, was mir mein rechter Knöchel nach dem ersten Spontansprint doch übel nahm, aber so langsam fühlt er sich wieder ganz gut an, ich bin mal gespannt, wie er sich morgen auf den Pedalen meines geliebten Rades so machen wird.